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Wiesloch / Walldorf

Hommage an einen großen Entertainer

„Merci Udo“ am Freitag, 23. Februar

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Udo Jürgens-Fans kommen am Freitag, 23. Februar, im Palatin auf ihre Kosten. Foto: pm

Wiesloch. Das Repertoire von Udo Jürgens umfasst ein Spektrum an vielseitigen Melodien, Balladen und Popsongs bis hin zu heißen Calypso-Rhythmen! Das Publikum darf sich am Freitag, 23. Februar, um 20 Uhr auf Evergreens wie „Ich weiß was ich will“, „Aber bitte mit Sahne“, „Zeig mir den Platz an der Sonne“, „Jeder so wie er mag“, „Matilda“ und viele weitere unvergessene Hits freuen!

Internationale Musicalstars verzaubern das Publikum von der ersten Sekunde an und begeistern mit ihren einzigartigen Stimmen. Peter Wölke, der musikalische Leiter der Show, führt als charmanter Moderator durch den Abend und vermittelt den Zuschauern durch interessante Fakten und Eckdaten einen Einblick in das Leben des großen Entertainers Udo Jürgens.

Ein stimmungsvolles Lichtkonzept und spektakuläre Hintergründe bringen zu jedem Song die richtige Atmosphäre auf die Bühne und machen aus dieser Show ein atemberaubendes Ereignis.

Der Eintritt kostet ab 27 Euro plus Gebühren.

Wird Rotkäppchen gerettet?

Leimen. Das beliebte Amateurtheater Die Maske aus Wiesloch gastiert wieder beim Kulturkreis Leimen. Wer kennt sie nicht die Geschichte vom Rotkäppchen, der Großmutter, dem bösen Wolf und dem Jäger? Aber nach der Bearbeitung von Stephan Müller läuft bei dieser Aufführung einiges anders. Die Waldtiere wollen das Rotkäppchen beschützen und schmieden einen Plan. Es geht turbulent, lustig und spannend zu auf der Bühne. Die großen und kleinen Personendarsteller beziehen ihre Zuschauer mit in das Geschehen ein. Gelingt es den Tieren, das Rotkäppchen vor dem Wolf zu retten? Ganz sicher, denn es wird kindgerecht und wie alle Märchen endet das Stück auch mit einem Happy End. Und wenn sie nicht gestorben sind, leben sie ja bekanntlich noch heute…

Das Stück wird am Samstag, 24. Februar, um 15 Uhr in der Aegidiushalle in der Pestalozzistraße in St. Ilgen aufgeführt. Ausreichend Parkplätze finden sich gegenüber der Halle. Karten gibt es zu 11 Euro für Groß und Klein an der Tageskasse, im Vorverkauf bei Rathaus-Apotheke Jundt in Leimen. Telefonische Reservierung bei Kulturkreis Leimen, Hilde Scheiwein, Telefon 06224/53372 oder per E-Mail an mail@kulturkreis-leimen.de.

Bläsermusik aus fünf Jahrhunderten

Wiesloch. Bereits im vergangenen Jahr haben sich die Posaunenchöre Schwetzingen/Oftersheim und Wiesloch zu einem gemeinsamen Konzertprojekt mit Bläsermusik zur Reformation zusammengefunden. Aufgrund terminlicher Schwierigkeiten konnte dieses Konzert nicht zum geplanten Zeitpunkt stattfinden und ist nun am Sonntag, 25. Februar, um 18 Uhr in der evangelischen Stadtkirche Wiesloch zu hören.

Auf dem Programm stehen Vertonungen der Teile des katholischen Mess-Ordinariums und ihre protestantischen Umformungen zu deutschen Kirchenliedern. Die Spannweite reicht von der Renaissance- und Barockzeit bis zu zeitgenössischen Kompositionen von Karl Jenkins und Traugott Fünfgeld.

Über 40 Blechbläser werden, teilweise mehrchörig an verschiedenen Orten der Kirche verteilt, dieses klanggewaltige Programm zum Klingen bringen. Es wirken mit das semi-professionelle Schwetzinger Blechbläserensemble, der Posaunenchor Schwetzingen/Oftersheim und der evangelische Posaunenchor Wiesloch.

Der Eintritt ist frei, um eine Kollekte zur Kostendeckung wird gebeten. Eine weitere Aufführung des Programmes findet am Samstag, 24. Februar, um 18 Uhr in der evangelischen Christuskirche Oftersheim statt.

Auf Nummer sicher gehen

Walldorf. Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden bedeutet für viele Menschen einen großen Schock. Abgesehen vom materiellen Schaden bleiben dabei oftmals sehr viele schwerwiegendere psychische Folgen durch die Verletzung der Privatsphäre und das verloren gegangene Sicherheitsgefühl zurück.

Die polizeiliche Erfahrung zeigt, dass Einbrecher möglichst einfach und schnell in Häuser und Wohnungen eindringen wollen. Oftmals handelt es sich um Gelegenheitstäter, die den Zutritt über offen stehende oder schlecht gesicherte Fenster und Türen ausnutzen. Deshalb lautet der erste Rat immer, Fenster und Türen beim Verlassen des Hauses oder der Wohnung zu schließen. Durch die Nachrüstung gefährdeter Bauteile kann man Einbrechern das Eindringen zudem erheblich erschweren.

Die Stadt Walldorf hat im März 2017 ein Förderprogramm zum Einbruchschutz aufgelegt und möchte den Walldorferinnen und Walldorfern dabei helfen, sich nachhaltig vor ungebetenem Besuch zu schützen. Mit dem Programm fördert die Stadt auf Antrag die mechanische Nachrüstung vorhandener Bauteile, wie zum Beispiel der Fenster, Haustüren oder Kellerfensterschächte. Wichtig ist dabei, dass die Nachrüstprodukte zertifiziert sind oder den jeweiligen Normen entsprechen und von einem Fachbetrieb eingebaut werden. Fördervoraussetzung ist eine Schwachstellenanalyse durch die Kriminalpolizei, die sich das Gebäude aus dem Blickwinkel des möglichen Einbrechers anschaut und dann entsprechende Sicherungsempfehlungen ausspricht. Nicht gefördert werden elektronische Maßnahmen wie zum Beispiel Alarmanlagen, Videokameras oder Bewegungsmelder.

Die Förderhöhe beträgt 25 Prozent der nachgewiesenen Aufwendungen, wobei hier die mögliche Förderung der KfW abgezogen wird, unabhängig davon, ob diese Förderung in Anspruch genommen wurde.

Der Förderhöchstbetrag für ein Gebäude oder eine Wohnung beträgt 2500 Euro. Die Bagatellgrenze beträgt 500 Euro. Antragsberechtigt sind Eigentümer von Häusern oder Wohnungen. Mieter von Häusern oder Wohnungen können mit Zustimmung der Eigentümer ebenfalls einen Antrag stellen.

Informationen und die Förderrichtlinie zu diesem Förderprogramm sind im Rathaus Walldorf erhältlich bei Christian Horny, Fachdienst Umwelt, Telefon 06227/35-1231, per E-Mail unter christian.horny@walldorf.de oder auf der Homepage der Stadt Walldorf unter dem Menüpunkt „Umwelt“.

Komissar Günda kommt – De Tschief vun Doo

Dielheim. Im Theater im Bahnhof, Bahnhofstraße 2, präsentiert Arnim Töpel seine Lesung mit Musik unter dem Titel „Komissar Günda kommt – De Tschief vun Doo“. Die Veranstaltung findet am Samstag 3. März, um 20 Uhr statt.

Neben seinen preisgekrönten musikalischen, kabarettistischen Auftritten (Deutscher Kleinkunstpreis für musikalische Klasse und sprachliche Eleganz; Hermann-Sinsheimer-Plakette für seine Verdienste um die Sprache) ist Arnim Töpel unter die Schriftsteller gegangen. Fünf Mundart-Krimis hat er seit 2013 veröffentlicht: De Schorle-Peda, Muffzekopp, Die Luddarisch Brick, Fagrumbelung und Männas!

Sein Kommissar Günda ermittelt im tiefsten Dialektmilieu der Kurpfalz; an seiner Seite Fritjof Freese, jung, alert, ambitioniert, allerdings mit einem gewaltigen Handicap: er spricht hochdeutsch: „Freese, geh mol dange!“ „Wofür?“ Eines darf auch bei Töpels Lesungen natürlich nicht fehlen: sein Piano.

Karten gibt’s im Vorverkauf bei Ihre Brille – Dielheim, Hauptstraße 10, Telefon 06222/72728. Neu: Ab sofort können die Karten auch online gekauft werden. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten: per E-Mail zum Selbstausdrucken oder direkt auf das Handy laden. Infos unter www.theaterimbahnhof. com. Die Karten kosten 13 Euro, es gibt keine Ermäßigung. Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich.