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Wiesloch / Walldorf

Börse in der Mensa des Ottheinrich Gymnasiums

Wiesloch. Am Samstag, 17. November, laden die Modelleisenbahnfreunde Wiesloch zu ihrer diesjährigen Börse in die Mensa des Ottheinrich Gymnasiums, Gymnasiumstraße 1-3 in 69168 Wiesloch, ein. Geöffnet ist von 11 bis 17 Uhr. Wie in jedem Jahr, werden auch diesmal wieder sehr schöne Modelle angeboten. An 49 Verkaufstischen können Interessiere Lokomotiven aller Spurweiten sowie die dazugehörigen Waggons erwerben.

Ergänzt wird das Angebot durch allerlei Zubehör, wie Häuser, Bäume, Beleuchtung, Ladegut für die Güterwagen sowie Straßenfahrzeuge. Das alles zu sehr günstigen Preisen und aus allen Epochen der Zeitgeschichte. Vom Oldtimer bis zum ICE, da ist bestimmt für jeden etwas dabei. 
Kaffee, Kuchen ein Imbiss sowie Getränke stehen für die Gäste zur kleinen Stärkung bereit. Weitere Informationen zu dem Verein und den Veranstaltungen gibt’s auf der Homepage www. mef-kur pfalz.de. Die Veranstalter freuen uns auf regen Besuch. Sie finden uns in der 

SVS-Fanszene sammelte für Wohnungslose

Gesellschaftliche Verantwortung zeigen und helfen

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Timo Witte vom Syndikat 1916 übergibt die gesammelten Spenden an Matthias Meder, Leiter des Fachbereichs Wohnungslosenhilfe des SKM Heidelberg. Foto: pm

Heidelberg/Sandhausen. (hof) Aus dem Staunen nicht mehr heraus, kam dieser Tage Matthias Meder vom SKM Heidelberg. Grund hierfür war die überwältigende Spende des „Syndikats 1916“ und der „Szene 1916“. Beide Gruppierungen gehören zur Anhängerschaft des Zweitligist SV Sandhausen. Die zwei Fangruppen starteten einen gemeinsamen Aufruf und sammelten so einen Kleintransporter voll mit Schuhen, Winterjacken, Rucksäcken, Socken, Unterwäsche, Koffer, Pullis, Schlafsäcken und viele weitere Bekleidungsstücke, die nun Menschen, die auf der Straße leben, zugutekommen. „Aufgrund der aktuellen Wetterbedingungen kommt die tolle Spende zur rechten Zeit“, so Sozialarbeiter Matthias Meder.

Über die Arbeit des SKM Heidelberg informiert hatten sich bereits im Vorfeld Markus Lauer vom Fanclub Szene 1916 sowie vom SV Sandhausen die Fanbeauftrage Gamze Bakcan und die Behindertenbeauftrage Martina Laurenz. Unter anderem besuchten sie gemeinsam mit weiteren Fans die Ausstellung „ArTmut“ in der Pfarrkirche St. Bonifatius, die im Rahmen der Armutswoche des Heidelberger Bündnisses gegen Armut und Ausgrenzung noch bis zum 18. November täglich von 8 bis 18 Uhr zu sehen ist. 
 
Gemeinsam mit haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern wird die großzügige Spende der Sandhäuser Fanszene nun sortiert und in den Kleiderkammern im Karl-Klotz-Haus in der Kaiserstraße 88-92 und im FrauenRaum, Im Mörgelgewann 17/2, an obdachlose Menschen kostenfrei ausgegeben. Aufgrund ihres Lebens auf der Straße ist der Bedarf an warmer, strapazierfähiger Bekleidung sehr viel größer als bei Menschen, die in Wohnraum leben, wusste Meder zu berichten. 
 
Daher dankte er den Vertretern der SVS-Fanszene, die mit dieser Aktion ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden und zeigen wollen, dass ultra-orientierte Gruppierungen eines Fußballvereins neben dem Engagement für ihren Verein auch sozial engagiert sind.

Feines für jeden Geschmack

St. Leon-Rot. Der erfolgreiche Kunsthandwerkermarkt findet traditionell 14 Tage vor dem 1. Advent im Harres Kulturzentrum statt. Dieser hat sich in den letzten 29 Jahren zu einem beliebten Treff für Menschen entwickelt, die anspruchsvolles Kunsthandwerk schätzen. Die 75 Aussteller zeigen ihre Werke in ganz verschiedenen kunsthandwerklichen Sparten, von Keramik, Glas- und Holzgestaltung, Kalligraphie, Lichtgestaltung, Schmuck, bis hin zu ausgefallenem Textildesign und vielem mehr. Auch stehen die Kunsthandwerker Fragen über Geschichte und Technik offen gegenüber, erklären und zeigen ihr Handwerk. Geöffnet ist der Markt am Sonntag, 18. November, von 11 bis 17.30 Uhr. Eintritt: 2,50 Euro/Erwachsene, Kinder bis 12 Jahre frei. Für das leibliche Wohl sorgt das Harres Team mit ausgewähltem Kunsthandwerkermenü und Kaffee und Kuchen. 
 
Alles in allem verspricht der Markt der schönen Dinge allen großen und kleinen Gästen eine anspruchsvolle und entspannte Veranstaltung, die man auf keinen Fall verpassen sollte.

Gottesdienst mit besonderer Musik

Wiesloch. Am Sonntag, 18. November, um 10.30 Uhr findet in der evangelischen Stadtkirche Wiesloch ein Gottesdienst mit besonderer Musik statt. Wie bereits 2012 präsentieren die Rainbow Singers, der Gospel- und Popchor der evangelischen Petrusgemeinde, dann die Gospel-Messe „Missa Parvulorum Dei“ von Ralf Grössler.
 
Grössler ist durch zahlreiche große Werke im Genre zwischen Gospel, Musical und Klassik bekannt. Seine 1989 entstandene „Missa Parvulorum Dei“ ist allen Kindern gewidmet: den Kleinen und Unterdrückten, die sein Lob singen, aber auch den Kindern Israel, die im 6. Jahrhundert vor Christus von den Babyloniern in die Gefangenschaft geführt wurden. Die Messe beginnt mit der Vertonung eines alten Schöpfungsgebetes, des 8. Psalms. Anschließend erklingen in englischer Sprache die Teile des Mess-Ordinariums, bevor das grandiose Finale noch einmal ein Medley der Melodien des ganzen Werkes bringt. In überzeugender Weise verbindet der Komponist Stilelemente aus Gospel, Spiritual, Blues, Jazz und traditionellen Musikrichtungen und lässt die biblischen Texte so neu erleben.
 
Musikalisch setzt Grössler neben Solostimme, fünfstimmigem Chor, einem Streichquartett, einem Blechbläserquartett und Pauken die Soloinstrumente Alt-Saxophon und Vibraphon ein. Das Klavier sorgt gemeinsam mit Bass und Schlagzeug für mitreißenden Rhythmus. Zusammen mit dem Chor musizieren Tine Wiechmann (Sologesang) sowie ein kleines Orchester aus jungen und älteren Wieslocher Musikern. Die Gesamtleitung hat KMD Christian Schaefer, die liturgische Gestaltung übernimmt Pfarrer Dr. Christian Schwarz. 

Gedenkstunde zum Volkstrauertag

Walldorf. Am Sonntag, 18. November, dem Volkstrauertag, findet um 11.15 Uhr in der Friedhofskapelle eine Gedenkstunde für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft statt, zu der die Stadt Walldorf, der Sozialverband VdK und der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge einladen. In Erinnerung an das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren wird in diesem Jahr Jean-François Midon, Beigeordneter von Walldorfs französischer Partnerstadt Saint-Max, an der Gedenkstunde teilnehmen und gemeinsam mit Bürgermeisterin Christiane Staab sowie Lehrvikar Dr. Jan Fellhauer und Jugendlichen der Evangelischen Kirchengemeinde die Fürbitten sprechen.

Die Ansprache hält Matthias Renschler, Vorsitzender des VdK-Ortsverbandes, der mit Bürgermeisterin Staab einen Kranz am Gefallenenmal vor der Kapelle niederlegen wird. Musikalisch umrahmen der Musikverein Stadtkapelle und der Gesangverein Eintracht-Germania den feierlichen Anlass. Die Ehrenwache halten Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Walldorf und der Reservistenkameradschaft.