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Frosch
 Der Spruch der Woche
von unserem
 WOCHEN-KURIER-Frosch
 
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Wiesloch / Walldorf

Ein Abend mit Herz, Hirn und Seele!

Sandhausen. In ihrem neuen Solo-Konzert „Crème de la Krämer“ bietet Anna Krämer wieder allerhand Crèmetörtchen an: Ihre Stimme, ihre Komik, ihren Charme, ihre Wandlungsfähigkeit und reichlich Selbstgebackenes. Sie richtet den Zeigefinger immer direkt auf sich und trifft dabei mitten in Herz und Seele.
 
Die Vollblutentertainerin und „Schöne Mannheims“ singt und beschwingt in poetischen Bildern ihre Lebenslieder, schlüpft hemmungslos in alle Charaktere und tanzt gerne aus der Reihe, wenn sie Musik-Genres einfach überschreitet und neu garniert, von sanfter Chansonnière bis Rockröhre. 
 
Ihre Gesangs-und Schauspielausbildung erhielt sie in New York, unter anderem am berühmten Lee Strasberg Theatre Institute und bei Mary Ann Seibel in Mannheim. Sie spielte zahlreiche Hauptrollen in Musicals verschiedener Stadttheater und im Capitol Mannheim, unter anderem in „Piaf“, „Der kleine Horrorladen“ „Human Pacific“ (an der Seite von Xavier Naidoo), „I love you you’re perfect, now change“, „Rocky Horror Picture Show“ oder die Doppelrolle der „Victor & Victoria“.
Ihrer Neigung zu Show und Entertainment frönte sie über viele Jahre im Varietépalast Speyer als Sängerin und Moderatorin, beim Circus Sarrasani, auf Kreuzfahrtschiffen und als regelmäßiger Gast bei der Big Band Brass & Fun.
 
Eine andere Leidenschaft ist das Schauspiel und so ist sie mit den Solostücken „Marlene Dietrich“ und „Heute abend: Lola Blau“ regelmäßig im renommierten Schatzkistl Mannheim zu sehen. Mit der „Lola“ gewann sie Preise bei internationalen Theaterfestivals und spielte als erste Deutsche das Stück in englischer Sprache am Off-Off-Broadwaytheater in New York City.
 
Seit nun über zehn Jahren tourt sie mit dem Musikkabarett-Duo „Die Twotones“ in Deutschlands Kleinkunstszene und gestaltet Comedy-Nächte unter anderem mit Christian Habekost, Arnim Töpel, lange auch mit Bülent Ceylan.
Das Konzert beginnt am Donnerstag, 19. September, um 20 Uhr in der Gemeindebibliothek Sandhausen. Der Eintritt kostet 22 Euro. Eintrittskarten sind in der Bibliothek erhältlich. Kartenreservierungen sind möglich unter Telefon 06224/933230 oder über die Homepage www.Bibliothek-Sandhausen.de.

Faire Wochen rund um faire Kleidung

Walldorf. Die bundesweite Faire Woche findet in diesem Jahr vom 13. bis zum 28. September statt. In Walldorf, das sich zum dritten Mal beteiligt, hat man die „Nase vorn“, denn bereits am Donnerstag, 12. September, kommt die Fairtrade-Steuerungsgruppe auf den Wochenmarkt, um unter dem Motto „Alles Banane, oder nicht?“ über faire, regionale und Bio-Produkte zu informieren. Eine kleine faire Überraschung wartet dabei auf Interessierte. 
 
Mit dem Motto spielt die Fairtrade-Steuerungsgruppe auch darauf an, dass die meisten bei fairem Handel vor allem an Bananen und Kaffee denken. „Das ist bei den meisten Menschen im Kopf“, so Gerd Schneider, einer der Sprecher der Fairtrade-Gruppe. Doch fairer Handel umfasst viel mehr. So macht das Forum Fairer Handel, das die Faire Woche gemeinsam mit TransFair und dem Weltladen-Dachverband unter Schirmherrschaft des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung veranstaltet, mit dem diesjährigen Motto „Gleiche Chancen durch Fairen Handel“ auf das Thema der Geschlechtergerechtigkeit aufmerksam. 
 
Einige der zwanzig Walldorfer Veranstaltungen legen den Fokus dabei auf die Herstellung von Textilien. In dieser Branche, so Thomas Bensch, Sprecher der Fairtrade-Gruppe, seien zu neunzig Prozent Frauen tätig. In Asien oft unter menschenunwürdigen Bedingungen mit sechzehn Arbeitsstunden am Tag, regulierten Toilettengängen und verschlossenen Notausgängen. In Erinnerung ist noch der Einsturz der Textilfabrik in Bangladesch im Jahr 2013. Nicht nur wegen der Arbeitsbedingungen und der Situation der beschäftigten Frauen, sondern auch wegen des Herstellungsprozesses sei Bekleidung ein „komplexes Thema“, so Thomas Bensch. Für die Herstellung eines einzigen T-Shirts würden rund 2700 Liter Wasser benötigt, Jeans hätten eine Strecke von rund 50 000 Kilometer hinter sich, bis sie im Geschäft hingen.
 
Während die Lebensmittel im Jahr 2018 im Fairen Handel einen Anteil von 81 Prozent erzielten, waren es bei Textilien nur knapp neun Prozent. Es gelte daher, das Bewusstsein für fair gehandelte Kleidung zu schärfen. Nachdem in Deutschland jährlich im Durchschnitt rund sechzig Kleidungsstücke gekauft würden, die aber nur noch halb so lang wie vor fünfzehn Jahren getragen würden, müsse man umdenken, meinen Bensch und Schneider. 
 
In der Walldorfer Einkaufsnacht am 13. September, so Wirtschaftsförderin Susanne Nisius, geht es denn auch vor allem um „Fair Fashion“. Auf einer Wäscheleine wird es viel Wissenswertes zu dem Thema geben – so viel sei schon verraten – und ein Wurfspiel mit Bällen aus recycelten Stoffen. „Spielerische Angebote kommen immer gut an“, so Susanne Nisius. Sie freut sich, dass der Aufruf der Steuerungsgruppe für eine Teilnahme an der Fairen Woche auf positives Echo gestoßen ist und sich Einzelhändler, Apotheken, die Sparkasse, die Evangelische Kirchengemeinde, Vereine, Schulen und Kindergärten beteiligen. Die Fairtrade-Gruppe des Gymnasiums wird intern eine Kleidertauschbörse organisieren und auch die Kindergärten greifen die Faire Woche auf. Bürgermeisterin Christiane Staab freut sich, dass Jugendliche sich zunehmend für das Tauschen von Kleidung und damit eine längere Lebensdauer von Textilien interessieren.
 
„Es gilt, die Überproduktion zu stoppen und vermehrt auf fair gehandelte Kleider zu setzen“, so Christiane Staab im Pressegespräch. Spielerisch geht auch der Verein Anpfiff ins Leben an das Thema heran und wird bei der Walldorfer Einkaufsnacht „Fairschießen“ anbieten, das heißt Torwandschießen mit fair Produzierten Bällen. Der Frage, unter welchen Arbeitsbedingungen Kleider hergestellt werden und welche Handlungsalternativen es gibt, geht Ingeborg Pujiula, Referentin bei TransFair Deutschland, am 16. September bei ihrem Vortrag in der Sparkasse nach. „Nicht nur schick, sondern auch fair“ ist ihr Vortrag betitelt. 
 
Auch die Sparkasse nutzt die Gelegenheit, um über ihre Nachhaltigkeitsziele zu informieren. Begleitend ist in der Sparkasse vom 17. September bis zum 1. Oktober die Plakatausstellung „Nach St(r)ich und Faden“ rund um die Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsindustrie und um Mode-Mythenzu sehen. Die „Festtafel: Eine Welt“ steht in diesem Jahr auch in der Sparkasse und lädt dazu ein, die unterschiedlichen Lebenserwartungen in verschiedenen Ländern sitzend nachzuempfinden.
 
Am 19. September präsentiert das Modehaus Niebel „Organic-Cotton-Jeans“ aus nachhaltiger Produktion. Zu jeder verkauften Jeans dieser Marke gibt es an diesem Tag eine fair gehandelte Rose. Auch „Blumen … und mehr“ spendiert an diesem Tag zu jedem Einkauf von Blumen eine Fairtrade-Rose. Ein Quiz zum „FairKleiden“ kann man beim großen WiWa-Familie-Bewegungstag, der am 22. September in Wiesloch stattfindet, lösen und dabei mehr über die Herkunft von Kleidung sowie die Arbeits- und Umweltbedingungen bei der Produktion erfahren. Kinder und Jugendliche können bei Bücher Dörner und der Astoria-Apotheke ihrer Kreativität freien Lauf lassen. 
 
Am 21. September kann man bei Bücher Dörner eine fair gehandelte Stofftasche nach Lust und Laune bemalen und gestalten. Zur Astoria-Apotheke können während der gesamten Fairen Woche Kinder und Jugendliche ihre Ideen zum Klimaschutz in gemalter oder geschriebener Form bringen. Auf jede Künstlerin und jeden Künstler wartet eine kleine faire Überraschung. Die Werke werden bis 4. Oktober im Schaufenster ausgestellt und noch dazu spendet die Astoria-Apotheke für jedes Werk einen kleinen Betrag an den Naturschutzbund. 
 
„Feel fair“ heißt es in der Stadt-Apotheke, in der man während der Fairen Woche Naturkosmetik testen kann und dazu ausführlich beraten wird. Auch bei „Wellness und Spa“ Im AQWA Bäder- und Saunapark steht „Wellness mit gutem Gewissen“ auf dem Programm dank fairer Produkte von Kopf bis Fuß. Am 19. September bietet der Edeka-Markt Astor einen Ernährungsservice mit kleinem Imbiss aus regionalen Produkten an. Zur „FairKostung“ lädt er am 20. und 27. September ein, wobei es um die wichtige Tasse Kaffee am Morgen geht. Ist der Kaffee noch dazu fair gehandelt, kann der Tag doch nur gut werden. 
 
Dass Tanzen durstig macht, ist bekannt. Die Tanzschule Kronenberger bietet daher am 21. September bei ihrem Fairen Tanzabend Cocktails aus fairen Zutaten und weitere faire Getränke an. Auch bei der Evangelischen Kirchengemeinde steht der beliebte Bazar am 15. September ganz im Zeichen von „Fair sein, fair handeln“ als Thema des Familiengottesdienstes und anschließend mit fairen Getränken und regionalem Essen zu fairen Preisen. 
 
Ganz regional, ja sogar lokal wird es am 21. September beim Apfeltag. Nachdem dieser bei seiner Premiere im letzten Jahr so gut ankam, wird auch dieses Jahr wieder Walldorfer Apfelsaft hergestellt. Die städtischen Apfelbäume entlang der Wieslocher Straße werden hoffentlich wieder viele Früchte tragen, die dank der Apfelpresse bei Bettenfachgeschäft Gröner im Kleinfeldweg zu schmackhaftem Walldorfer Apfelsaft verflüssigt werden. Diesen können die Erntehelfer gleich mit nach Hause nehmen und genießen. 

Auf geht’s zur Diljemer Kerwe

Leimen-St.Ilgen. Lieben Sie deftige und herzhafte Speisen aus unserem Lande mit einem gut gekühlten Schluck Bier oder Wein? Oder bevorzugen Sie delikate Speisen aus Frankreich, griechische Spezialitäten oder gar Exotisches? Wenn Sie eine dieser Fragen mit „Ja“ beantworten können, führt Sie kein Weg an der St. Ilgener Straßenkerwe vorbei, die in der Zeit vom 14. bis 16. September stattfindet.
 
Vereine und Schausteller haben sich wieder einiges einfallen lassen: zahlreiche Stände, musikalische Darbietungen, Spiel, Spaß und eine familiäre Atmosphäre werden das Bild St. Ilgen’s in diesen Tagen prägen. Beginnend vom Hugo-Mayer-Platz, den Parkplätzen in der Weberstraße und dem Willi-Laub-Platz wird den Besuchern sowie den Gästen aus nah und fern eine kulinarische Vielfalt, Abwechslung und Unterhaltung geboten. Am Sonntag, 15. September, findet auch in diesem Jahr ab 11 Uhr der beliebte Kinder-Flohmarkt statt; Infos beim Kulturkreis Leimen, Hildegard Scheiwein, unter Telefon 06224/53372, Standgebühren werden keine erhoben.
 
Am Sonntagnachmittag gibt es ab 15 Uhr ein großes Kinderprogramm auf dem Willi-Laub-Platz vor dem Rathaus, die Mini-und-Teenie-Playback-Show wird den kleinen Gästen sicherlich viel Spaß machen. Am Montagnachmittag spielt ab 14.30 Uhr auf dem Willi-Laub-Platz das Kasperle-Theater für die Kleinen.
Alle Gäste können sich von dem bunten und abwechslungsreichen Programm der Vereine und Schausteller verwöhnen und die Sorgen des Alltags für ein paar Stunden hinter sich lassen und sich in gemütlicher Atmosphäre bei einem Gläschen Wein und gutem Essen im Kreise netter Menschen. entspannen.
 
Die Veranstalter freuen sich, Alt und Jung auf der diesjährigen „Diljemer Kerwe“ begrüßen zu dürfen – in der „Neuen Mitte“ rund ums Rathaus und die „Alte Zigarrenfabrik“ in Leimen-St. Ilgen (mehr Infos und Programm unter www.leimen.de).

Alte Autos und Motorräder unter alten Bäumen

Wiesloch. Am Sonntag, 15. September veranstalten die „Freunde historischer Fahrzeuge Wiesloch“ (FhF) erneut die in der Region überaus beliebte Veranstaltung „Oldies im Park“. Dank der Stadt Wiesloch ist es wieder möglich, zwei- und vierrädrige Oldtimer im schönen Ambiente des Gerbersruhparks neben der Eisweinhalle zu präsentieren. 
 
Wie auch bei den bisherigen Veranstaltungen der FhF wird es ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm rund um das alte Blech herum geben. Geplant sind untet anderem eine interessante Gegenüberstellung „Alt und Neu“. Hier wird mit Unterstützung ortsansässiger Autohäuser die Fahrzeugentwicklung in den vergangenen Jahrzehnten gezeigt. Ein Fachbetrieb aus dem Bereich Oldtimerrestaurierung zeigt beeindruckende Ergebnisse und einige Clubmitglieder werden ihre alten Schätzchen bei einem Rundgang durch den Park vorstellen und interessante Hintergrundinformationen dazu liefern. Beim Bummeln durch den Park erlebt das Publikum nochmals Autos, die nach Auto riechen und bei denen noch gefühlvolle Hand- und Fußarbeit notwendig ist. Digitale Helferlein waren damals noch nicht erfunden, dafür konnten aber kleinere Pannen unterwegs oft noch mit Hammer, einem Taschenmesser und etwas Draht behoben werden. Aber neben den Oldies stehen noch weitere spannende Aktivitäten auf dem Programm.
 
Ein Nachbau des historischen Benz-Dreirads zeigt in Aktion, wie die ersten Geh- oder Fahranfänge der Automobilentwicklung im Jahr 1888 aussahen. Die Video Clip Dancer des Cha Cha Clubs Wiesloch werden die Zuschauer mit ihrer Performance sicherlich begeistern, genauso wie eine Kampfsportgruppe der Viet Vo Dao Schule aus Wiesloch.
Und wer auf Hip Hop steht findet sicherlich Gefallen an „No Gravity“ vom Tanzprofil Bruchsal.
Zwischen den einzelnen Programmpunkten gibt es nicht nur was für die Augen, sondern auch was für die Ohren – Live Musik von „Midnight Run“.
 
Unnötig zu erwähnen, dass an diesem Tag niemand hungrig und durstig vom Platz gehen muss. Neben den bewährten Grillwürsten und Steaks gibt es auch einen Foodtruck ganz stilecht in einem alten Citroen-Oldtimer. Und nach einer heißen Wurst schmeckt oft ein kühles Eis – auch ein Eismobil wird vor Ort sein.
 
Also vormerken – Sonntag 15. September von 11 bis 16 Uhr im Gerbersruhpark Wiesloch. Die Oldiefreunde freuen sich über zahlreiche Besucher zum Schauen und Diskutieren und auch über viele Oldtimerbesitzer aus der näheren und weiteren Umgebung, die sich an dem Tag mit ihrem Oldie auf dem Weg nach Wiesloch machen.

Die Nacht steht am Anfang

„Walldorfer Musiktage“: Eröffnung mit dem Duo Anja Lechner und Pablo Márquez

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Vielseitig: Anja Lechner und Pablo Márquez. Foto: Gilles Abegg

Walldorf. Die Kombination von Violoncello und Gitarre ist selten zu hören und ist daher am Donnerstag, 19. September, um 19.30 Uhr der passende Auftakt der „Walldorfer Musiktage“ im Rathaus, die sich in diesem Jahre „Exoten“ auf die Fahnen geschrieben haben.

Mit der Cellistin Anja Lechner und dem argentinischen Gitarristen Pablo Márquez konnte der künstlerische Leiter der Musiktage, Dr. Timo Jouko Herrmann, ein Duo gewinnen, das mit ungewöhnlichen Programmen und neuem Repertoire für diese exotische Besetzung begeistert. Unter dem Titel „Die Nacht“ werden Lechner und Márquez Werke von Franz Schubert und dessen Zeitgenossen Friedrich Burgmüller und als Kontrapunkt Werke zeitgenössischer lateinamerikanischer Komponisten interpretieren. 
 
Bereits mit dem Rosamunde-Quartett, das nach einem Schubert-Lied benannt wurde und dessen Gründungsmitglied Anja Lechner war, erarbeitete sie Schuberts Streichquartette. Mit Pablo Márquez hat die Cellistin für die Konstellation Violoncello und Gitarre Lieder ausgewählt, die schon zu Schuberts Lebzeiten für die Gitarre arrangiert wurden. Von Friedrich Burgmüller spielen Lechner und Márquez Werke, die sogar original für Violoncello und Gitarre gesetzt wurden.
 
Auch die lateinamerikanischen Komponisten, die das Duo für sein Programm ausgewählt hat, haben für diese Besetzung geschrieben. Dazu zählt Dino Saluzzi, der berühmte argentinische Komponist und Bandoneonist, über den Anja Lechner ihren Duo-Partner Pablo Márquez kennenlernte. Mit Schuberts „Arpeggione-Sonate“ steht außerdem ein Stück auf dem Programm, das eigens für ein heute nicht mehr existentes Instrument, die „Bogen-Gitarre“ oder das „Gitarre-Violoncell“, geschrieben wurde. 
 
Anja Lechner, Schülerin des großen Cellisten Heinrich Schiff, gilt als stilistisch äußerst breit aufgestellte Musikerin. Neben der klassischen Musik widmet sie sich auch dem Tango und arbeitet immer wieder mit Jazzmusikern zusammen. In Pablo Márquez hat sie einen kongenialen Partner gefunden. Die musikalischen Gemeinsamkeiten haben unter anderem zu ihrem aktuellen Album „Die Nacht“ geführt.
 
Karten gibt bei Bücher Dörner, Bahnhofstraße 8, und im Rathaus, Nußlocher Straße 45. Der Eintritt kostet 15 Euro, ermäßigt 12 Euro. Weitere Informationen und Kartenreservierungen sind online auf www.walldorfer-musiktage.de möglich.