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Sinsheim

Brunnenfest der Freiwilligen Feuerwehr

Sinsheim. Die Freiwillige Feuerwehr Hasselbach lädt zum traditionellen Brunnenfest am Sonntag, 16. Juni, beim Feuerwehrgerätehaus Hasselbach, Lagerhausweg 1, Sinsheim-Hasselbach herzlich ein. Los geht es um 10.30 Uhr mit einem zünftigen Weißwurstfrühstück. Alle aus nah und fern sind zu einem gemütlichen Tag bei der Feuerwehr willkommen. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Freude über drei weitere Einsatzkräfte

Sinsheim. Die Sinsheimer Julia Maun, Jörg Krämer und Falko Barg verstärken ab sofort die Schlagkraft des örtlichen THW. Sie absolvierten dieser Tage in Eberbach erfolgreich eine praktische und theoretische Prüfung, die gleichzeitig den Abschluss der Grundausbildung im THW bildet. Alle drei Prüflinge zeigten eine sehr gute Leistung, so dass sie jetzt den Einsatzeinheiten des Sinsheimer Ortsverbandes angehören können.

Praktische Kenntnisse waren unter anderem in Trennschneiden, Umgang mit der Motorsäge, Beleuchtung, Stromerzeugung, Anwendung der hydraulischen Rettungsgeräte und Erster Hilfe nachzuweisen. Die theoretischen Inhalte erstreckten sich über Fragen der THW-Organisation und des Katastrophenschutzes, aber auch Wissen über Unfallverhütung und der technischen Grunddaten der Geräteausstattung waren durch die Prüflinge nachzuweisen.

 
Zugführer Benjamin Allgeier und der Ortsbeauftragte Patrick Bräunling freuten sich über die weitere Verstärkung des THW-Teams. In absehbarer Zeit beginnt die nächste Grundausbildung, sodass jetzt eine gute Gelegenheit ist, dem THW Sinsheim beizutreten. Unverbindlich besteht auch an einem der nächsten Dienstagabende sich im THW-Stützpunkt in der Neulandstraße 29a zu informieren. Das THW im Internet: www.thw-sinsheim.de

Generationen Netzwerk

Neckarbischofsheim. Das Generationen Netzwerk Neckarbischofsheim lädt herzlich zum Büchernachmittag am Donnerstag, 13. Juni, ein. Er steht unter dem Motto: Sommer – Sonne – Heiterkeit. Romane, Kurzgeschichten und Gedichte sind zu einem bunten Bücher-Strauß gebunden. Vorgestellt wird Lesenswertes, mal mehr besinnlich, mal amüsant, von bekannten oder auch weniger bekannten Autoren. Das gemütliche Beisammensein beginnt um 15 Uhr im GNN-Café in der Hauptstraße 15. Es gibt Kaffee und Kuchen, selbstverständlich können auch Lieblingsbücher mitgebracht und vorgestellt werden. Der Eintritt ist frei, der Zugang barrierefrei. 

Spritzenfest am Sonntag

Waibstadt. (cla) Die Feuerwehr Waibstadt lädt die gesamte Bevölkerung zum diesjährigen Spritzenfest am Sonntag, 16. Juni, ab 11 Uhr ins Feuerwehrhaus ein. Für die musikalische Unterhaltung sorgen die SFZ Big Band und der Musikverein aus Waibstadt. Auf alle Kinder warten eine große Hüpfburg, die beliebten Rundfahrten mit dem Feuerwehrauto sowie das Kinderschminken. Die Speisekarte ist wie immer reichhaltig angerichtet. Die „Brasilianische Koch- und Grillgarde“ wird wieder das traditionelle „Churrasco“ zubereiten, auch das beliebte Gyros, Schnitzel, Putensteak und ein Kuchenbüffet stehen auf dem Speiseplan. Die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Waibstadt laden herzlich ein!

Trabi, Lada, Simson und Co.

Technik Museum Sinsheim: Fünftes Ostalgie-Treffen am Sonntag 

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Am Sonntag, 16. Juni, treffen sich Ostalgie-Fans auf dem Freigelände am Technik Museum Sinsheim.Quelle TMSNH

Sinsheim. „Sachsenporsche“, „Fiatowitsch“ oder „Bulli des Ostens“ – Autokennern zaubern diese Kosenamen sofort ein Schmunzeln auf die Lippen. Doch welches rollende Kulturgut aus dem Osten dahinter steckt, weiß kaum noch jemand. Hier will das Technik Museum Sinsheim aufklären und lädt am Sonntag, 16. Juni, 9 bis 16 Uhr, bereits zum fünften Mal alle Fortbewegungsmittel, vor 1990 und jenseits des Eisernen Vorhangs gebaut, zum Ostalgie-Treffen auf dem Freigelände ein.

 
Das blecherne Knattern eines Trabanten, der Sachsenporsche, ist vielen bekannt und schon von weitem zu hören, gleiches gilt auch für die bunten Simson- und MZ-Maschinen. So war ein Barkas, der Bulli des Ostens, meist als Dienstfahrzeug wie der Polizei, Feuerwehr oder ähnlichen unterwegs. Eine Rarität hingegen ist ein Saporoshez, umgangssprachlich der Fiatowitsch. Dieser robuste Kleinwagen aus der Ukraine erinnert an die damaligen Kleinwagen von Fiat. Natürlich darf die Oberklasse des sowjetischen Automobilbaus nicht fehlen, der GAZ Wolga, Pobeda und erst recht nicht ein GAZ Tschaika, eine ehemalige Staatslimousine aus den 60er/70er Jahren. Riesige Heckflossen, Weißwandreifen und Luxusausstattung lassen dabei sofort an die US-Straßenkreuzer denken, wäre da nicht der silberne Hirsch als Kühlerfigur – da wird der Cadillac-Fan ins Staunen kommen.

Andere Wagen hingegen sind frei von jeglichem Luxus und waren eher etwas für die ganz Hartgesottenen, so ein Lada Niva – welcher heute immer mehr auf deutschen Großstadt-Straßen unterwegs ist. Tonnenschwere LKW sowie seltene Exemplare wie ein Skoda 110R, ein Tatra 603 oder ein Jugo 45 sorgen für osteuropäisches Flair im Kraichgau. Die Produktionen aus dem Ostblock sind mehr als nur Transportmittel, sie sind ein Lebensgefühl und genau da sind sich die Halter dieser Fahrzeuge einig: keine Servolenkung,

 
Klimaanlage oder jeglicher selbstverständlicher Luxus, sondern pures Vergnügen am Autofahren. Sollte etwas kaputtgehen, ist die Reparatur solcher Schätzchen mit romantischen oder gar unaussprechlichen Namen einfach. An Ersatzteilen dürfte es ebenfalls nicht mangeln, denn es sind noch genug Fabrikate erhalten. Eben aus diesen Gründen sind die osteuropäischen Oldtimer perfekt als Einstieg in die Szene. Und obwohl sie immer mehr an Wert gewinnen, sind sie dennoch erschwinglich.
 
Eines ist sicher, der osteuropäische Fahrzeugbau hat mehr zu bieten als nur Trabanten und Ladas. Davon können sich die Besucher auf dem Museumsgelände selbst überzeugen. Das Museum erwartet auch dieses Jahr zahlreiche Interessensgemeinschaften und hunderte osteuropäische Fahrzeuge, schließlich gehört das Event mittlerweile zu den größten Ostfahrzeug-Treffen in Süddeutschland. 
 
Das außergewöhnliche Benzingespräch mit Freunden der osteuropäischen Motorenwelt wird von einigen Händlern sowie einem passenden kulinarischen Angebot ergänzt. Jeder Interessierte ist bei dem Ostalgie-Treffen in Sinsheim willkommen – Anmeldungen werden bereits entgegengenommen; eine Teilnahmegebühr wird nicht erhoben. Der Eintritt auf das Areal ist für Besucher frei. 
Mehr Infos unter www. technik-museum.de/ostalgie.