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Sandgrube Grafenrain

Mauer. Der Erfolg bei dem Crowd Funding-Projekt der Volksbank Neckartal hat die noch junge Stiftung Urmensch von Mauer in die Lage versetzt, lange geplante Projekte nun end-lich in die Tat umzusetzen. So wurde in den letzten Monaten ein Film über die Sandgrube Grafenrain fertiggestellt. 
 
Aufwendig produziert, beschäftigt sich der etwa 10-minütige Film mit den Sanden von Mauer, dem Unterkiefer des Homo heidelbergensis und den Zielen, wel-che die Stiftung verfolgt. Der Film zeigt neue, spektakuläre Luftaufnahmen von Mauer und der Sandgrube, die im Januar 2020 mit einer mit Kamera ausgestatteter Drohne aufgenommen wurden. Es wird auch ein Wiedersehen mit Ausschnitten aus dem 2007 vom Verein Homo heidelbergensis von Mauer e.V. produzierten Jubiläumsfilm geben und viele Fossilien aus den Sandgruben rund um Mauer werden zu sehen sein. 
 
Gerne hätte die Stiftung an dieser Stelle eine gemeinsames Public Viewing in Mauer in geselliger Runde mit Urmenschen-Bier angekündigt. Angesicht der pandemischen Entwicklung ist das nun nicht möglich und die Stiftung lädt daher alle ein, am heutigen Mittwoch, 14. April um 19.30 Uhr bei YouTube unter dem Link https://www.youtube.com/channel/UC-ahqSpu04lUq_JA8zFtd0g bei der Premiere des Filmes „Die Sandgrube Grafenrain – Fundort des Homo heidelbergensis“ dabei zu sein.
 
Der Film wird auch nach der Erstausstrahlung jederzeit in dem YouTube-Kanal „Homo heidelbergensis von Mauer“, der in Zukunft als ein gemeinsames Projekt der SUM und des Homo heidelbergensis von Mauer e.V. weitergeführt wird, abrufbar sein.
Auf der Homepage www.stiftung-urmensch-mauer.de sind Informationen zu allen laufenden Projekten der Stiftung zu finden, sowie auch der Link zu dem neuen YouTube-Kanal. 
 
Aktuelles aus der Stiftung gibts es auch immer auf der Facebook-Seite https://www.facebook.com/Stiftung-Urmensch-Mauer-1 12025107331317.

Tiere bitte nicht füttern

Neckargemünd. Aus aktuellem Anlass bittet die Stadtverwaltung Neckargemünd darum, keine frei lebenden Tiere zu füttern. Nach § 14 der Polizeiverordnung Neckargemünd – einsehbar unter www.neckargemuend.de/ortsrecht – ist das Füttern von frei lebenden Tieren, insbesondere von Tauben und Wasservögeln, auf öffentlichen Straßen und Gehwegen sowie in Grün- und Erholungsanlagen nicht gestattet. Das Füttern ist für die Tiere nicht lebensnotwendig, ganz im Gegenteil. So kann die falsche Nahrung bei den Tieren schwere Erkrankungen bis hin zum Tode hervorrufen.

Musikalischer Gottesdienst

Hirschhorn. Zu einem musikalischen Gottesdienst mit den renommierten Musikerinnen Alexandra Netzold (Violoncello) und Gudrun Kühn (Orgel) lädt die katholische Stadtkirche Hirschhorn am Samstag, 17. April, um 18 Uhr ein. Auf dem Programm mit konzertantem Akzent stehen Werke von Johann Sebastian Bach, Franz Schubert und andere. Die Teilnahme am Gottesdienst der Pfarrkirche Maria Immaculata Hirschhorn ist nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung unter Telefon 06272/2234 möglich. 
 
Das Tragen einer medizinischen Maske ist erforderlich.

„Vom Menschen der Urzeit“

Mauer. Der Verein Homo heidelbergensis von Mauer e.V. lädt ab sofort (hoffentlich) bis Ende Oktober wieder jeden Sonntag um 14 Uhr zu einem Vortrag und anschließender Führung in das Urgeschichtliche Museum ein. 
 
Die Besucherzahl ist auf vier Personen begrenzt. Eine Anmeldung ist dringend erforderlich, bitte mindestens eine Woche vor-her per E-Mail info@homoheidelbergensis.de.
 
Bitte zu der Führung einen Mund-Nasen-Schutz (FFP 2, ab 6 Jahren) mitbringen. Der Verein stellt Möglichkeiten zur Handdesinfektion zur Verfügung.
 
Treffpunkt und Vortrag ist immer im Vereins- und Informationszentrum Heid’sches Haus, Bahnhofstraße 4. Am 18. April finder die Führung mit Volker Liebig, am 25. April mit Dr. Kristina Eck und am 2. Mai wieder mit Volker Liebig statt.
Auch gebuchte Gruppenführungen, die an allen Tagen möglich sind, werden angeboten. Interessierte wenden sich bitte an das Vereinsbüro per E-Mail info@homoheidelbergensis.de. Die Zahl der Teilnehmenden ist auch hier auf vier Personen begrenzt, bitte zur Führung einen Mund-Nasen-Schutz (FFP 2, ab 6 Jahren) mitbringen.
 
Der Verein bittet um Verständnis, dass zur Zeit wegen des Infektionsschutzes keine museumspädagogischen Aktionen im Steinzeitatelier angeboten werden können.
 
Nähere Infos im Internet www.homoheidelbergensis.de.