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Heidelberg City

Mit Online-Ticket schneller ins Zooerlebnis starten

Heidelberg. Inzwischen hat sich im Zoo Heidelberg fast eine neue „Normalität“ eingestellt. Zoobesucher mit Alltagsmasken sind kein ungewohnter Anblick mehr. Auch weiterhin ist ein Besuch im Zoo Heidelberg nur für eine begrenzte Besucherzahl möglich. Derzeit liegt die Grenze bei 1250 Besuchern gleichzeitig. Die Neuerung: Seit dem 3. August können Zoobesucher ihren Zoobesuch nicht nur wie bisher reservieren, sondern kaufen die Tickets gleich online. Der Einlass von Besuchern mit Online-Ticket erfolgt über einen separaten Online-Einlass am Haupteingang. Außerdem sind spontane Besuche mit Ticketkauf an der Zoo-Kasse wieder möglich. Bei starkem Besucherandrang kann es jedoch beim Einlass zu Wartezeiten kommen. Um diese Wartezeiten zu vermeiden, empfiehlt der Zoo, die Online-Tickets und Anmeldungen zu nutzen. 
 
„Wir freuen uns, dass wir unseren Besuchern nun die Möglichkeit bieten können, die Tickets für den Zoobesuch gleich online zu bezahlen. So können Sie sich bei ihrer Ankunft am Zoo den Weg über die Kasse sparen und starten schneller ins Zooerlebnis“, erklärt Zoodirektor Dr. Klaus Wünnemann. Für alle, die keine Möglichkeit haben, ein Online-Ticket zu erwerben, haben die Zoo-Kassen mit dem regulären Verkauf geöffnet. Je nach Besucherandrang ist dort jedoch mit Wartezeiten zu rechnen. „Unsere Erfahrung zeigt, dass Wochenenden und Werktage in den Ferien ab 10 Uhr immer sehr nachgefragt sind. Für diese Stoßzeiten empfehlen wir dringend den Kauf eines Online-Tickets. Wer sein Online-Ticket vorab kauft, ist nämlich nicht nur schneller im Zoo, sondern hat seinen Platz auch sicher“, erklärt Wünnemann. „Wenn die Kontingente komplett gebucht sind, können wir keine spontanen Besucher mehr einlassen, diese Enttäuschung sollte man sich ersparen.“ 
 
Im Onlineshop des Zoos unter shop.zoo-heidelberg.de können Zoobesucher Eintrittskarten für Erwachsene, Kinder und Kleingruppen erwerben. Als Zahlsysteme stehen den Kunden mehrere zertifizierte Möglichkeiten zur Verfügung, wie PayPal, Kreditkarte, SEPA-Lastschrift oder Sofortüberweisung. Tickets für Ermäßigte, spezielle Sondertarife oder Dauerkarten werden ausschließlich vor Ort verkauft. Inhaber von Dauerkarten, Patenpässen, Kombi-Tickets, Mitgliedausweisen, Heidelbergpässen und Freikarten können sich gegen eine Buchungspauschale von 2 Euro online für den Zoobesuch anmelden. Die Buchungspauschale wird beim Zutritt zurückerstattet. Besucher, die sich über diesen Weg für den Zoobesuch angemeldet haben, können ebenfalls den separaten Express-Einlass nutzen. 
Wer seinen Zoobesuch plant, findet unter www.zoo-heidelberg. de/coronainfo alle wichtigen Informationen zu den geltenden Verhaltens- und Hygieneregelungen sowie Einschränkungen. 

Die Sommerferien in der Region verbringen

Heimat und verschiedene Naturräume neu entdecken – Freizeit-Tipps für den „Corona-Sommer“ 

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Das Neckartal mit Blick auf Eberbach. Foto: Andreas Held

Rhein-Neckar-Kreis. Durch die Corona Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen werden viele Familien die Sommerferien in der Region verbringen. Deshalb startet der Rhein-Neckar-Kreis unter dem Motto „Heimat neu entdecken – Freizeit-Tipps für den „Corona-Sommer“ eine Serie, die in sechs Folgen durch die sechs verschiedenen Naturräume im Rhein-Neckar-Kreis führt. „Ferien in der Region sind kein Grund zur Langeweile“, findet Beate Otto, Tourismusbeauftragte des Rhein-Neckar-Kreises, „Es ist eine tolle Gelegenheit die eigene Heimat neu zu entdecken.“ Denn mit dem Odenwald und kleinem Odenwald, der badischen Bergstraße, dem Kraichgau, der Oberrheinebene und dem Neckartal vereint der Rhein-Neckar-Kreis verschiedene Kulturlandschaften in denen es viele kleine Schätze in einer spannenden Abwechslung zwischen Natur und Kultur zu entdecken gibt.
 
In diesem Sinne stellt die Tourismusbeauftragte des Rhein-Neckar-Kreises in den Sommerferien für jede Woche eine Radtour, eine Wanderung sowie einen Ausflugstipp vor, die sich corona-konform mit genügend Abstand und abseits der stark frequentierten Touristik-Hotspots erleben lassen. In der ersten Folge geht es ins Neckartal: Wie wäre es mit einer Rad-Rundtour durch Eberbach, Hirschhorn und Schönbrunn, einer Wanderung am Eberbacher Pfad der Flussgeschichte oder einem Tagesausflug ins romantische Neckartal?
 
Rundtour Eberbach
 
Schöne mittelalterliche Häuser bilden in engen Gassen das Zentrum von Eberbach. Die kleinen Plätze sind mit Straßencafés und Restaurants gesäumt. Die Route führt zunächst durch die Innenstadt und auf die andere Seite des Neckarufers. Nach der Überquerung der Brücke wird der Campingplatz von Neckarwimmersbach passiert und die Tour geht auf dem asphaltierten Radweg in Rich-tung Pleutersbach weiter auf einem Asphaltweg entlang des Neckarufers. Bei Pleutersbach bieten sich schöne Ausblicke auf den Neckar, dieser wirkt fast wie ein großer See inmitten hoher, enger Berge. Verantwortlich hierfür ist eine Staustufe, die bei Hirschhorn den Neckar in seiner Geschwindigkeit hemmt. 
 
Nun folgt einer der schönsten Streckenteile, in Aussichtslage am Wasser, durch lichtdurchflutete Wälder entlang des Flusslaufes bis nach Ersheim. An der ersten Neckarschleife muss zuvor im Wald der Weg über den Tunnel der B37 erklommen werden, um auf der anderen Seite wieder ins Tal hinunter zu radeln. Ein gut ausgebauter, gewalzter Weg zwischen Wald und dem angrenzenden Neckar führt vorbei an Hirschhorn in Richtung Neckarhäuser Hof. Ab hier geht es bis Haag steil bergauf. Für gut Trainierte oder E-Bike-Fahrerinnen und -Fahrer ist dieser Streckenabschnitt kein Problem, für weniger Geübte, trotz Anstrengung, sehr lohnenswert. Ab dem Neckar verläuft die weitere Streckenführung über Haag, Schwanheim und Allemühl durch herrliche Waldgebiete, die besonders im Sommer schönen Schatten spenden. Ab Allemühl wird die Tour durch das Plätschern des Pleutersbachs begleitet, der bis zum gleichnamigen Ort zurück ins Neckartal führt. Jetzt geht es auf dem Neckartalradweg zurück nach Eberbach.
 
Pfad der Flussgeschichte
 
Gemächlich fließt der Neckar vorbei an den steilen Bergflanken, mittelalterlichen Burgen, idyllischen Dörfern und lebendigen Städtchen. Flussgeschichte – Ein sperriger Begriff für eine dynamische Entwicklung, die ihre Spuren besonders markant in der Eberbacher Landschaft hinterlassen hat. Nirgendwo lassen sich die Zeugnisse so eindrucksvoll erleben wie in diesem Abschnitt des Flusstals. Auf einem etwa zehn Kilometer langen, landschaftlich attraktiven Rundweg durchstreift man einen Landstrich voller Überraschungen. Auf 15 Tafeln wird die geologische und flussgeschichtliche Entwicklung des Neckars eindrucksvoll und verständlich dargestellt. 
 
Die Route beginnt am altehrwürdigen Thalheimschen Haus, Sitz des Eberbacher Naturparkzentrums in der Kellereistraße, und verläuft zunächst durch die Altstadt. Dann führt der Naturpark-Pfad bergauf in die herrliche Kulturlandschaft auf den Breitenstein. Hier entdeckt man Umlaufberge, die einst von Neckarschleifen umzogen wurden, sowie weitere frühere Talböden des Neckars. Man erkennt, warum das markante Eberbacher Neckarknie Überbleibsel einer Flussanzapfung ist und wie der junge Neckar sein Einzugsgebiet im Lauf der Jahrmillionen sukzessive erweitern konnte.
 
Das romantische Neckartal
 
Unser Ausflugstipp führt über Neckargemünd auf den Dilsberg und startet mit einer einstündigen Schifffahrt aus Heidelberg kommend. Die „Weiße Flotte“ fährt unter geltenden Abstands- und Hygienemaßnahmen im Corona-Sonderfahrplan und lädt dazu ein, das Neckartal aus der Flussperspektive neu zu entdecken.
In Neckargemünd angekommen, folgt eine circa 2 ½-stündige Wanderung entlang des Neckarsteigs durch die Altstadt bis hoch auf den Dilsberg. Die Strecke hat ein paar knackige Anstiege, doch die Ausblicke lohnen sich. Ein großer Teil des Wanderwegs führt auf schönem Waldboden durch den Wald, sodass Wanderschuhe und ein kleiner Wanderrucksack mit Getränken gut für die rund 7,5 Kilometerlange Strecke rüsten.
 
Auf dem Dilsberg locken beispielsweise das Gasthaus „Zur Sonne“ oder die Chocolaterie im Gasthaus „Zur Burg“ zu einer kulinarischen Pause. Hier gibt es Schokolade vom Feinsten aber auch Herzhaftes. Wer den herrlichen Blick ins Neckartal genießen möchte steigt über den Treppenturm des Palas und einen hölzernen Steg auf die Ringmauer. Öffentliche Führungen durch die Burgruine werden unter geltenden Abstands- und Hygienemaßnahmen an Sonn- und Feiertagen angeboten.
 
Auf dem Rückweg fährt der Rhein-Neckar-Bus 753 von der Haltestelle „Vor dem Tor“ über Rainbach zurück nach Neckargemünd. Mit einem Bummel durch die historische Altstadt mit ihrer 1000-jährigen Geschichte lässt sich der Tagesausflug mit einem Eis oder kühlen Getränk abrunden, bevor es in die S-Bahn zurück nach Heidelberg geht.
 
Weitere Informationen
 
Die genauen Routenbeschreibungen der vorgestellten Tipps sowie weitere Ausflugsziele gibt es auf www.deinefreizeit.com, dem Freizeitportal des Rhein-Neckar-Kreises. Unter den Rubriken „Rad & Touren“, „Wandern & Führungen“ und „Ein schöner Tag“ finden sich zahlreiche Vorschläge für Radtouren, Wande-rungen und Tagesausflügen in der Region. Im Downloadbereich können die illustrierte Freizeitkarte sowie die Broschüren „Entdecken Sie unsere Region!“ und „Deine Radtouren. Unsere Heimat.“ kostenlos heruntergeladen oder über freizeit@rhein-neckar-kreis.de bestellt werden.
 
Weitere Kontaktadressen sind: www.naturpark-neckartal-odenwald.de, www.tg-odenwald.de und www.romantische-vier.de.

Ohne Voranmeldung auf den Recyclinghof

Heidelberg. Der Recyclinghof Wieblingen/Abfallentsorgungsanlage Wieblingen (Mittelgewannweg 2a) ist wieder für Gewerbebetriebe und Privathaushalte zu Anlieferungen ohne Voranmeldung geöffnet. Die Öffnungszeiten reduzieren sich wieder auf die regulären: montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr und samstags von 8 bis 15 Uhr. Gewerbeanlieferungen sind nach wie vor auf montags bis freitags beschränkt. 
 
Aufgrund der Coronavirus-Pandemie gibt es aus Sicherheitsgründen Einlassbeschränkungen und Zugangsregeln:
 
- Grundsätzlich dürfen maximal zwei bis drei Fahrzeuge gleichzeitig auf den Recyclinghof fahren. Der notwendige Sicherheitsabstand muss eingehalten werden. Den Anweisungen des Personals vor Ort ist Folge zu leisten.
 
- Es besteht Maskenpflicht bei der Abgabe. Die Stadt bittet die Besucherinnen und Besucher, ihre eigene Maske mitzubringen. Auch ein Tuch oder ein Schal, den man sich vor Mund und Nase bindet, reichen aus. Ohne Maske ist keine Anlieferung möglich.
 
- Die Abgabe ist ausschließlich für Abfälle aus Privathaushalten oder von Gewerbebetrieben aus Heidelberg möglich. Die Besucherinnen und Besucher werden gebeten, dies vor Ort durch einen Personalausweis oder ein ähnliches Dokument nachzuweisen. Anlieferungen von auswärts werden nicht angenommen.

Ferienspaß in Wieblingen

Heidelberg. Auch in diesem Jahr bietet die evangelische Kreuzgemeinde Wieblingen wieder einen Ferienspaß an. Die Stadtranderholung wird vom 10. bis 14. August, von 9 bis 17 Uhr angeboten. Unter einigen Corona bedingten Anpassungen wird auch in diesem Jahr im und um das Gemeindehaus gespielt und gebastelt. Es gibt noch freie Plätze für Kinder von 6 bis 12 Jahren, Anmeldung ist auch kurzfristig möglich. 
 
Der Flyer zur Anmeldung ist unter www.kreuzgemeinde-wieblingen.de oder als Auslage in der Kreuzkirche erhältlich. Zur Anmeldung den  Anmeldeabschnitt im Pfarrbüro einwerfen oder per Scan verschicken an Gemeindediakon Jan Hofheinz per E-Mail Jan.Hofheinz@kbz.ekiba.de. Telefonische Info unter 06221/7268836.

Rund 1000 Kinder bei den Sportvereinen aktiv

Heidelberg. Trotz Corona bietet der Heidelberger Sport eine breite Palette an Betreuungsangeboten in den Ferien. So werden knapp 1000 Kinder in diesen Sommerferien von Sportvereinen und -verbänden in Heidelberg mit Sportangeboten betreut. Ob Ferienpass, FerienChamps oder Sportcamps – für alle Kinder sind passende Angebote dabei, wie zum Beispiel Basketball, Beachvolleyball, Cheerleading, Fußball, Gardetanz, Handball, Hockey, Inlineskating, Inlinehockey, Lacrosse, Kanu, Rugby, Tennis, Tischtennis, Ultimate Frisbee, Athletik-Training, Klettern oder Kanu, um nur eine Auswahl zu nennen.
 
Beim Programm „FerienChamps“ sind die Kinder ganztags betreut und lernen unterschiedliche Sportarten kennen. Mittagessen gibt es bei den meisten Vereinen inklusive. Selbstverständlich wird auch auf die Hygienevorschriften geachtet, denn die Vereine haben bereits im Vorfeld Hygienekonzepte erstellt. Der Sportkreis Heidelberg als Dachverband der Heidelberger Sportvereine ist kurzfristig mit einem eigenen Angebot in die Ferienbetreuung eingesprungen, als ein Anbieter sein Angebot absagen musste. Damit kann die Betreuungskapazität aufrechterhalten und den Eltern etwas Entlastung in diesen schwierigen Zeiten angeboten werden. Noch im jetzt abgelaufenen Schuljahr machte der Sportkreis Schülerinnen und Schüler, die wegen der „Corona-Situation“ wochenweise keinen Unterricht in ihrer Schule hatten, Sportangebote an den Vormittagen. 
 
Die Kids erwartet somit in diesen Sommerferien ein buntes und vielfältiges Sportprogramm (mehr Infos auch unter www.sportkreis-heidelberg.de).