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Dirty Deeds feiern mit illustren Gästen

Heidelberg. Seit 20 Jahren gibt es die Dirty Deeds – am Samstag, 29. Februar, wird das Jubiläum mit vielen illustren Gästen in der Halle02 gefeiert. Einlass ist ab 18 Uhr, Konzertbeginn ist gegen 19 Uhr. Der erste Teil des Konzertes behandelt die Bandgeschichte, wobei alle Ex-Mitglieder auf die Bühne geholt werden – dann, nach einer kleinen Pause, geht es munter weiter mit vielen regionalen und internationalen Musikern unter anderem Tom Angelripper (von Sodom). Vor und nach der Show läuft ein Video zur Band und nach dem Konzert bleibt reichlich Zeit, sich mit allen Musikern noch zu unterhalten und eine Hopfenkaltschale zu nehmen – die Halle lässt noch lange ihre Pforten auf.

Der Vorverkauf läuft, Hard-Tickets (limitiert) gibt es bei der Rhein-Neckar-Zeitung in der Neugasse 4–6 und im Absolut Tattoo Plöck 54. Mit den Tickets kann der öffentliche Nahverkehr kostenlos genutzt werden. 

Heidelberger Notfallsanitäter des DRK bei „112 – Retter im Einsatz“

Ab 27. Februar laufen fünf Folgen der Dokumentation im SWR Fernsehen

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Eine mehrteilige Dokumentation im SWR-Fernsehen begleitet zwei Rettungsdienst-Teams des DRK in Heidelberg bei ihren täglichen Herausforderungen im Rhein-Neckar-Kreis und gibt spannende Einblicke in ein aufregendes Berufsfeld. Foto: DRK

Heidelberg. Rettungsdienst in Deutschland ist ein Knochenjob: Alle 90 Sekunden wird in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg der Notruf gewählt. Die Notfall- und Rettungssanitäter des DRK-Rhein-Neckar/Heidelberg fuhren im vergangenen Jahr knapp 33 000 Einsätze. Wer sind diejenigen, die oft als erste dort ankommen, wo Menschen in Not sind? Was treibt Sie in Ihrem Beruf an? Eine mehrteilige SWR-Dokumentation begleitet zwei Rettungsdienst-Teams des DRK in Heidelberg bei ihren täglichen Herausforderungen.

Ob Verkehrsunfall im Stadtgebiet, unklare Situation auf der A5 oder ein gestürzter Rollstuhlfahrer: Die Notfälle, zu denen Miriam Palinkas, Matthias Bender, Bosco Habonimana und Patrick Kling gerufen werden, bergen immer besondere Herausforderungen. Wie gehen Sie mit diesen angespannten Situationen um? Wie sieht Ihr Arbeitsalltag mit hoher Einsatzdichte in der eng besiedelten Metropolregion Rhein-Neckar aus? Ab dem 27. Februar bekommen Zuschauer einen spannenden Einblick in die Arbeit auf der Rettungswache Heidelberg – denn dann laufen insgesamt fünf Folgen der SWR-Dokumentation „112 – Retter im Einsatz“.
 
Erstmals wurden die Rettungsdienstmitarbeiter des DRK-Rhein-Neckar/Heidelberg bei ihren Einsätzen von einer Kamera begleitet. Die Dreharbeiten dazu fanden Mitte September 2019 statt und werden jetzt wöchentlich im SWR ausgestrahlt. Insgesamt fünf Rettungsdienst-Teams aus Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg wurden vom SWR begleitet, davon gleich zwei aus der DRK-Rettungswache Heidelberg – ein toller Erfolg.
 
„Die Dreharbeiten waren schon eine große Herausforderung für uns“, erzählt Notfallsanitäter Patrick Kling. „Wir sind in jedem Einsatz hoch konzentriert und dürfen keine Fehler machen. Dabei ein Mikrofon an der Jacke und ein Fernseh-Team im Rücken zu haben – das war schon ungewohnt und teilweise anstrengend. Natürlich stand das Wohl der Patienten immer an erster Stelle“, sagt er. Gedreht werden durfte nur, wenn es die Situation und der Patient ausdrücklich zuließen.
 
Anders als in manch gestellten TV-Formaten, interessiert sich die Dokumentation auch für die Menschen selbst, die einen anstrengenden und oftmals belastenden Job erledigen. Die Einsätze und die Patienten sind echt, genau wie die gemischten Gefühle, mit denen die DRK-Mitarbeiter zum Einsatzort fahren. „Wir wissen fast nie, was uns am Einsatzort genau erwartet“, sagt Notfallsanitäter Matthias Bender in der Dokumentation, als er zusammen mit Kollegin Miriam Palinkas zu einem Verkehrsunfall auf der A5 gerufen wird.
 
Die fünfteilige Serie verspricht den spannenden Einblick in ein aufregendes Berufsbild. Durch diese Einblicke erhofft sich der DRK-Kreisverband Rhein-Neckar/Heidelberg e.V. eine gesteigerte positive Akzeptanz der Bevölkerung für die Menschen, die in minutenschnelle vor Ort sind, wenn wieder mal der Notruf „112“ gewählt wird.
 
„112 – Retter in der Not“ läuft ab Donnerstag, 27. Februar, um 21 Uhr wöchentlich im SWR Fernsehen. In der ARD-Mediathek sind bereits alle Folgen online abrufbar.

Gemeinsam die Natur erleben

Heidelberg. Zusammen Entdecken, Staunen, Forschen und Spielen – das bieten die NABU Eltern-Kind-Kurse in Handschuhsheim und Kirchheim. 
Ab Anfang März starten die neuen Kurse, bei denen Eltern gemeinsam mit ihren 3- bis 7-jährigen Kindern die Natur erforschen und tolle Naturerlebnisse teilen können. Dabei lernen auch die Eltern sicherlich eine Menge mit dazu! 
 
Treffpunkt in Kirchheim ist montags ab 2. März von 16.30 bis 18 Uhr, vor dem SJR-Haus, Harbigweg 5. Treffpunkt in Handschhsheim ist mittwochs ab 4. März von 16 bis 17.30 Uhr am Waldparkplatz Turnerbrunnen (Mühltalstraße 147). Jeder Nachmittag hat ein interessantes Thema wie „Frühlingsboten gesucht“, „Was fliegt denn da?“ oder „Hase, Maulwurf & Co“. 
 
Weitere Informationen und Anmeldungen unter Telefon 06224/8287568 oder auf der Homepage www.nabu-heidel berg.de. 

„Das kurze Leben der Fakten“

Heidelberg. Der beharrliche junge Praktikant Jim ist dabei, Ärger zu machen. Die anspruchsvolle Chefredakteurin eines Hochglanzmagazins hat ihm eine große Aufgabe gestellt: er wird beauftragt, den Wahrheitsgehalt eines 15-seitigen Essays zu überprüfen, den der berühmte unorthodoxe Autor John D’Agata über den Selbstmord eines Teenagers in Las Vegas geschrieben hat. Dafür hat er nur fünf Tage Zeit ...

Das Stück „Das kurze Leben der Fakten“ des amerikanischen Autoren-Teams Jeremy Kareken, David Murrell und Gordon Farrell in einer Inszenierung von Ute Richter (hier eine Szene mit Werner Opitz, Lena Sabine Berg und Fabian Jung) wurde wegen der großen Nachfrage im Zimmertheater, Hauptstraße 118, bis zum 21. März verlängert, danach ist definitiv Schluss! Tickets und Infos unter Telefon 06221/
21069 und www.zimmertheaterhd.de  

"An den Rändern des Horizonts"

Heidelberg. Eine Bilder-Reise zu den Indigenen Gemeinschaften und verborgenen Schönheiten unserer Erde bietet die Live-Reportage von Markus Mauthe, präsentiert von Greenpeace am Mittwoch, 4. März, 19.30 Uhr. Die Live-Show findet im Augustinum Heidelberg, Jaspersstraße 2, statt. Seit 30 Jahren bereist der Naturfotograf Markus Mauthe die letzten Winkel der Erde fernab bekannter Reiserouten. 

Für sein neues Projekt in Zusammenarbeit mit der Umweltschutzorganisation Greenpeace machte er sich auf die Suche nach Menschen, die abseits unserer modernen Welt noch möglichst nahe an den Wurzeln ihrer indigenen Kulturen leben. Das Ergebnis dieser Expeditionen ist eine einzigartige multimediale Live-Show, die einen spannenden Ausschnitt der kulturellen und ökologischen Vielfalt unseres Planeten zeigt. Als Umweltaktivist ist Mauthe zugleich Chronist des Wandels, in dem die indigenen Gesellschaften heute begriffen sind durch Umweltzerstörung, Globalisierung und Klimawandel. 
 
Insgesamt drei Jahre lang war Markus Mauthe für sein aktuelles Fotoprojekt in Afrika, Asien, am Nordpolarkreis und in Südamerika unterwegs. Der Ausnahmefotograf bildet in seiner Fotoshow die Traditionen und Gebräuche von 11 indigenen Gemeinschaften ab, die in Tropenwäldern, in der Savanne, auf dem Ozean und in der Arktis zu Hause sind. Mit berührenden Portraits und bildgewaltige Momentaufnahmen vor charakteristischen Landschaften schafft es Mauthe, individuelle Besonderheiten der indigenen Kulturen herauszustellen. Im Fokus behält der Fotograf stets die Schönheit und Würde des Einzelnen. Herausgekommen sind Fotografien auf höchstem ästhetischem Niveau, Zeugnisse von menschlichen Begegnungen auf Augenhöhe. Dokumentarische Filmsequenzen, abenteuerliche Erfahrungen und stimmungsvolle Musikpassagen seines langjährigen Komponisten Kai Arend verdichten die Live-Show zu einem intensiven atmosphärischen Erlebnis. 
 
Es handelt sich um eine Kooperation des Augustinum mit dem WunderWelten-Festival und Greenpeace. Anstelle eines Eintritts freut sich die OrganisationGreeenpeace über ihre Spenden