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Runde für Runde für die Lemuren

Zweiter Affenlauf startet am 8. April im Heidelberger Zoo

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Die Lemuren im Zoo: Sifaka Daholo mit den beiden Kattas im Heidelberger Zoo. ⋌Foto: Petra Medan/Zoo Heidelberg

Heidelberg.
Anfang April geht es wieder rund im Zoo. Der Spendenlauf im Zoo Heidelberg ist zwischenzeitlich ein fester Termin für viele Läufer, die sich sportlich für ein gutes Projekt engagieren möchten. Mit dem Spendenbetrag werden interessante Gehegegestaltungen im Zoo unterstützt. Wie bereits 2017 fließen die Spenden in den Ausbau des Außengeheges der Lemuren. Viel Platz und Beschäftigung für Daholo & Co: Mit einer Höhe von sechs Metern und vielen Baumstämmen, Astgabeln, Seilen und Hängematten wird das Gehege für die Halbaffen mit den großen Augen ein wahres Kletterparadies. Große überdachte Glasscheiben bieten den Zoobesuchern einen guten Blick ins Gehege, um die Tiere bei ihren akrobatischen Kletterkünsten zu beobachten.

Wer das Projekt mit einer Laufteilnahme unterstützen möchte, kann sich jetzt noch seinen Startplatz sichern. Die Plätze sind begrenzt. Für die Anmeldung ist das Online-Formular noch bis zum 14. März unter www.zoo-hei delberg.de/affenlauf freigeschaltet. Die Startgebühr beträgt pro Läufer 30 Euro, davon fließen 20 Euro direkt in das Projekt. Als Dankeschön für die Unterstützung und Erinnerung an das Engagement erhält jeder Läufer zudem ein speziell gestaltetes Laufshirt sowie eine Medaille und eine persönliche Teilnehmerurkunde.

Ein echtes Highlight für die Teilnehmer – egal, ob als Privatperson oder in einem Firmenteam – ist die außergewöhnliche Laufstrecke. Start ist im Zoo beim Großen Affenhaus. Von dort geht es durch den Zoo vorbei an den prächtigen Löwen, dem großen Flamingosee und dann weiter in Richtung Elefanten. Dort führt die Strecke heraus aus dem Zoo und die Tiergartenstraße entlang bis hinter die TSG Heidelberg-Anlage und weiter am Neckarufer in Richtung Wehrsteg. An der Explo-Halle gelangen die Läufer wieder zurück in den Zoo zum Großen Affenhaus als Zielpunkt. Eine Runde beträgt etwa 3000 Meter.

Bevor die Läufer final das Ziel durchlaufen, können sie entscheiden noch ein oder zwei weitere Runden zu drehen. Mit drei Runden bildet die etwa 9000 Meter lange Strecke eine optimale Vorbereitung für den Heidelberger Halbmarathon zwei Wochen später. Am Ende des Laufs werden die Besten je Rundenanzahl geehrt. Sportliches Engagement, das sich doppelt lohnt: für die Heidelberger Lemuren und die eigene Fitness.

Premiere für „Das kalte Herz“

Nach Wilhelm Hauff, Bühnenfassung von Markolf Naujoks¶

Heidelberg.
„Das kalte Herz“, nach der Märchenvorlage von Wilhelm Hauff, erzählt die Geschichte des Kohlenbrenners Peter Munk, der gerne mehr wäre als nur das. Neidisch schaut der Junge auf die reichen und angesehenen Glasmänner, Holzherren und Flözer. Besonders bewundert er den dicken Ezechiel und den jungen Mann, der nur unter dem Namen Tanzbodenkönig bekannt ist. Sie werfen mit Geld nur so um sich. Aber woher kommt das viele Geld? Und viel wichtiger: Wie kann der arme Peter ebenfalls so reich werden? Da erinnert er sich an Geschichten, in denen arme Leute durch besondere Walddämonen Reichtum erlangten. Sie erzählen vom Holländer-Michel und vom Glasmännlein. Gab es da nicht auch einen Spruch, den man am Tannenbühl in der Mitte des Waldes sprechen musste, damit das Glasmännlein erscheint?

Wilhelm Hauffs Märchen erschien 1827 in seinem „Märchenalmanach auf das Jahr 1828“. Der Regisseur und Musiker Markolf Naujoks verwandelt die Geschichte über Gier und Herzlosigkeit, Armut und Menschlichkeit in ein poetisches Erzähl-Musiktheater mit Live-Musik sowie animierten Bildern. Für die neue Premiere des Jungen Theaters Heidelberg übernahm er nicht nur die Regie, sondern erstellte auch die Bühnenfassung.

Die Premiere des Stückes für alle ab zehn Jahren findet am Freitag, 23. Februar, um 10 Uhr im Zwinger3, Zwingerstraße 3–5, statt.

Weitere Informationen und Tickets im Internet unter www. theaterheidelberg.de und unter Telefon 06221/5820000.

„Menschen, die Geschichte schrieben“

Weltgästeführertag 2018

Heidelberg.
Die Heidelberger Gästeführer laden alle Interessierten am Samstag, 24. Februar, um 14 Uhr zum Weltgästeführertag 2018 ein. An diesem Tag stellen qualifizierte Gästeführer bundes- und weltweit ihren Beruf einem breiten Publikum vor und bieten kostenlose Führungen an.

„Menschen, die Geschichte schrieben“ heißt das diesjährige Motto des Weltgästeführertages in Deutschland. Das Thema handelt von Menschen, die die Geschichte unserer Stadt bis in die heutige Zeit geprägt haben.

Das spannende Programm beginnt am Samstag, 24. Februar, um 14 Uhr mit einer Begrüßung im Innenhof der Kapellengemeinde in der Plöck 45 und anschließenden etwa ein- bis eineinhalbstündigen Führungen durch die Altstadt. Am Sonntag, 25. Februar, um 14 Uhr wird die Veranstaltung dann in der Bahnstadt, Treffpunkt „Skylabs“, Max-Jarecki-Straße 8 und um 14 Uhr im Neuenheimer Feld vor dem Max-Planck-Institut für medizinische Forschung in der Jahnstraße 29, fortgesetzt. Auch hier dauern die Führungen etwa ein bis eineinhalb Stunden.

Die Teilnahme ist kostenlos, es wird um eine Spende für die Kapellengemeinde der evangelischen Stadtmission Heidelberg gebeten.
Weitere Informationen im Internet unter www.heidelberger-gaestefuehrer.de oder Telefon 0176/32447211.

„Welten hören“ mit Cara

Freitag, 23. Februar, im Kulturfenster

Heidelberg.
Das Kulturfenster Heidelberg lädt am Freitag, 23. Februar, wieder zum „Welten hören“ ein. Dieses Mal mit zwei der erfolgreichsten Folk- und Vollblutmusiker Deutschlands: Gudrun Walther (Geige, Gesang, Akkordeon) und Jürgen Treyz (Gitarre, Gesang). Sie spannen den Bogen von deutschsprachigen Volksliedern über die keltische Musiktradition, welche ihr zweites Zuhause geworden ist, bis hin zu Bluegrass-Songs, die sie auf ihren Tourneen kennengelernt haben.

Mit diversen Bands und Projekten – allen voran Cara, mit denen sie auch bereits zwei Irish Music Awards gewannen – touren sie regelmäßig in Europa und den USA. Das Duo ist für die beiden Musiker eine Entdeckungsreise zu den eigenen Wurzeln und eine Möglichkeit, die komplette Bandbreite ihres Könnens auszuspielen. Die kleine Besetzung ermöglicht ein spontanes, intuitives Zusammenspiel. Mitreißend, anrührend und jedes Mal ein wenig anders.

Mit der Veröffentlichung ihrer zweiten CD „Heimat“, die mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet wurde, setzten sie sich endgültig an die Spitze der deutschen Folkbands. Ihre beiden umjubelten Konzerte auf dem größten deutschen Weltmusikfestival, dem tff Rudolstadt, wurden von TV und Radio mitgeschnitten und gesendet.

Beginn ist um 20 Uhr im Kulturfenster, Kirchstraße 16. Der Eintritt kostet im Vorverkauf 14 Euro (ermäßigt 12 Euro) plus Gebühr, an der Abendkasse plus 3 Euro.

„Mein Fahrrad – Mein Heidelberg“

ADFC-Fotowettbewerb

Heidelberg.
In diesem Jahr richtet der ADFC Rhein-Neckar/ Heidelberg zum ersten Mal unter dem Motto „Mein Fahrrad – Mein Heidelberg“ einen Fotowettbewerb für Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 8 aus. Dabei können die Teilnehmenden ihr Heidelberg mit dem Fahrrad und rund ums Thema Fahrrad erkunden, erfahren und fotografisch festhalten.

„Zeigt uns, was euch zum Thema Fahrrad und Heidelberg als erstes einfällt, zeigt uns eure Perspektive auf das Radfahren in unserer Stadt. So möchten wir zusammen mit euch das Thema ,Mein Fahrrad – Mein Heidelberg’ in all seinen Facetten ausleuchten und darstellen. Dabei sind eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt, einzige Voraussetzung ist, dass das Bild, das ihr einschickt, die Themen ,Fahrrad’ und ,Heidelberg’ miteinander verbindet. Auf www. adfc-bw.de/heidelberg/verkehrs paedagogik/fotowettbewerb könnt ihr eure Bilder hochladen“, so der ADFC.

Einsendeschluss ist der 1. Mai 2018, danach trifft die Jury eine Vorauswahl; die Schlussabstimmung findet online auf Facebook, Instagram und im Internet statt. Die besten Bilder werden in einem Kalender der Stadt Heidelberg veröffentlicht und bei einer Preisverleihung ausgezeichnet.
Zu gewinnen gibt es auch etwas: 1. Preis: 200 Euro, 2. Preis: 150 Euro, 3. Preis: 100 Euro.