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Heidelberg City

Das Fest rund ums Zirkuszelt

Treffpunkt Wilhelmsplatz vom 22. bis 24. Juni – Eintritt ist frei

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Zum 34. Sommerspektakel treffen sich nicht nur die Weststädter auf dem Wilhelmsplatz. Foto: U. Höpfner

Heidelberg. Die Weststadt rückt wieder zusammen beim dreitägigen Stadtteilfest rund ums Zirkuszelt mit Kinderflohmarkt, Live-Musik und jeder Menge Mitmach-Angeboten für die ganze Familie. Los geht’s am Freitag um 17 Uhr, Samstag und Sonntag jeweils um 15 Uhr mit Spiel, Spaß und Bewegung. Die Betreuung übernehmen wie gewohnt Mitarbeiter des Heidelberger Turnvereins. Für die Kleinsten wird ein Sandkasten neben dem Kaffeezelt organisiert und das Schmink-Team ist neben dem Waffelstand an allen drei Tagen im Einsatz.

Um 17 Uhr heißt es Bühne frei für das Vater-Tochter-Akustikduo „Tara & Sten“ und ab 20 Uhr nehmen die Jungs der A-Cappella-Band „anders“ die heimische Fangemeinde mit auf eine musikalische Sightseeingtour durch ihr Freiburger Studentenleben. Besonderer Anziehungspunkt für den Nachwuchs ist am Samstag der Infostand mit der „Gipswerkstatt“ des St. Josefskrankenhauses (14-17 Uhr). Für 15 Uhr hat Bonbon-Macherin Betty Langhoff ihren Besuch angekündigt, um 17 Uhr geht es musikalisch weiter mit Birgit Beelte und ihrer Band „BeeBee & the Cozmic Neckarpeople“.
Top-Act am Samstagabend ist Véronique Gayot & Band. Die französische Blues- und Rock-Chanteuse gehört – wie ihr Produzent Timo Gross – zu den Großen der Szene.

Sonntagmorgen beim traditionellen Stadt-Teil-Frühstück rund ums Mitbring-Buffet unterhält die „Galapagos Big Band“, um 15 Uhr lädt der Kinderliedermacher Matthias Linßen zum Mitmachkonzert ein und ab 17 Uhr sorgen die „Nordakas“ mit Blues, Folk, Funk, Latino- und afrikanischen Rhythmen für einen fetzigen Ausklang. (Ende um 20 Uhr).

Kulinarische Vielfalt

Die Bewirtung des Kaffeezeltes teilen sich der Frauennotruf und die Heidelberger Werkgemeinschaft e.V. Neben der Jugendagentur Heidelberg und dem Förderverein der Pestalozzi-Schule, die Freitag und Samstag den Kochlöffel schwingen, wird ab sofort der Asylarbeitskreis Heidelberg e.V. offiziell als neue Unterstützergruppe am Sonntag die Regie im Küchenzelt übernehmen.

Ehrenamtliche Helfer sind herzlich willkommen (E-Mail sommerspektakel@web.de). Der Reingewinn kommt ausschließlich der gemeinnützigen Arbeit der unterstützenden Gruppen zugute beziehungsweise geht als Spende an soziale Projekte. Weitere Infos im Internet unter www.sommerspektakel-heidelberg.de.

Auf zum 12. Pfaffengrunder Brunnenfest

Heidelberg. Am Samstag, 23. Juni, darf im Pfaffengrund wieder gefeiert werden. Um den Brunnen der Stauffenbergschule steigt von 10 bis 2 Uhr nachts das 12. Pfaffengrunder Brunnenfest. Von 11 bis 1 Uhr gibt es dort Livemusik mit dem Gesangverein Frohsinn, dem Musikverein Pfaffengrund und dem Duo „Soundgarden“.

Für das leibliche Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt. An den zahlreichen Ständen erwartet die Gäste leckeres Essen wie Indische Spezialitäten, Schnitzel, Pommes, Steaks, Würste, Flammkuchen, Lachsbrötchen, Scampispieße und vieles mehr – für jeden Geschmack ist etwas dabei – und natürlich auch etwas gegen den „Durst“: Neben Bier, Wein, Sekt und leckeren Cocktails gibt es natürlich auch jede Menge alkoholfreie Getränke. Während die Eltern es sich gut gehen lassen können, dürfen sich die Kinder kostenlos in der Hüpfburg austoben oder ihre „Schätze“ bei einem Kinderflohmarkt anbieten und für die Kleinen wird wie in den letzten Jahren das „Knusperhäuschen“ wieder vor Ort sein.

Offizielle Eröffnung des Brunnenfestes ist um 11 Uhr mit dem Fassanstich vor dem Brunnen und musikalischer Unterhaltung durch den Gesangverein Frohsinn, danach spielt bis 14 Uhr der Musikverein Pfaffengrund auf. Von 18 bis 20 Uhr und (nach Spielende der deutschen Nationalmannschaft) von 22 bis 1 Uhr können alle bei Livemusik mit der Band „Soundgarden“ mal wieder richtig abtanzen.

Damit die Fußball-Fans nicht nach Hause gehen müssen, wird es die Möglichkeit geben, ab 20 Uhr das Fußball WM Spiel Deutschland gegen Schweden an den Ständen live mitzuerleben. Alle Stände sind dafür weltmeisterlich geschmückt.  Der Stadtteilverein Pfaffengrund wünscht allen seinen Gästen viel Spaß beim Brunnenfest.

Anatevka: Bereits jetzt Tickets für Juli 2019 sichern

Heidelberg. Die Heidelberger Schlosssaison läuft seit zwei Wochen auf Hochtouren: Nach den ersten Premieren im Dicken Turm und Englischen Bau feierte vergangenen Samstag das Musical „Anatevka“ von Jerry Bock, das nicht nur durch seine Songs wie „Wenn ich einmal reich wär“ oder „Tradition“ ein echter Welterfolg wurde, eine gefeierte Premiere im Schlosshof. Allein neun Tony-Awards hat das Werk gewonnen. 1972 wurde es mit einem Special-Tony-Award für die bis dahin längste Broadway-Laufzeit ausgezeichnet. Dieser Erfolg setzt sich bei den Heidelberger Schlossfestspielen fort. Bereits jetzt ist die Nachfrage nach den Karten so groß, dass sich die Theaterleitung des Theaters und Orchesters Heidelberg entschlossen hat, ausgewählte Termine für den Sommer 2019 in den vorzeitigen Verkauf zu geben.

Wer sich also für seine Wunschtermine in dieser Spielzeit keine Plätze mehr sichern konnte, hat ab sofort die Chance, langfristig zu planen und seine Tickets für das nächste Jahr zu kaufen. Bereits jetzt sind die „Anatevka“- Vorstellungen am 9./10. oder 21. Juli 2019 im vorgezogenen Vorverkauf!

Die hauseigenen Ensembles sowie Gäste laden das Publikum auch dann wieder ein, gemeinsam mit ihnen in die Ukraine des Jahres 1905 zu reisen. Im Schtetl Anatevka leben Juden und Christen in ihrer jeweiligen Tradition. Tevje, der jüdische Milchmann und Vater von fünf Töchtern, muss akzeptieren, dass seine drei ältesten Töchter gegen die Tradition heiraten wollen – und das noch dazu ohne Heiratsvermittlerin. Auch seine Zwiegespräche mit dem lieben Gott können ihn nur davon überzeugen, dass man in einer anderen Zeit lebt und sich die Tradition verändert. Und auch dann wird er seinen Träumen nachhängen, wie es zum Beispiel wäre „Wenn ich einmal reich wär …“

Das Buch zum Musical schrieb Joseph Stein basierend auf dem Roman „Tevje, der Milchmann von Scholem Alejchem“, die Liedtexte stammen von Sheldon Harnick. Tickets und Infos ab jetzt unter www.theaterheidelberg.de, Telefon 06221/5820.000, E-Mail tickets@theater.heidelberg.de

Literatursommer: Der tägliche Spagat

Heidelberg. In die Stadtbücherei hält der Baden-Württembergische Literatursommer einzug: Am Mittwoch, 27. Juni, findet um 19.30 Uhr eine Lesung mit Amelie Fried statt. In ihrem Roman „Eine windige Affäre“ beschreibt die bekannte TV-Journalistin und Autorin, wie es einer jungen Ingenieurin ergeht, als ein Karriereschritt ihr Leben als Ehefrau und Mutter auf den Kopf stellt.

Fried steht für gesellschaftspolitisch relevante Themen rund um Frauen, Familie und Beruf. Sie spricht unterhaltsam und informativ über neue Rollenbilder von Männern und Frauen sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Dipl.-Psychologin und Kulturmanagerin Angela Wagner spricht mit der Autorin über ihre Bücher, ihre Karriere und ihre Sicht auf die aktuelle Situation von Frauen in der Gesellschaft. Die Veranstaltung im Rahmen des Baden-Württembergischen Literatursommers in der Reihe „Der tägliche Spagat – Literarische Bilder von Frauen im Beruf“ statt. Der Eintritt ist frei.

In Memoriam Pablo Casals

Heidelberg. Im Rahmen der „Musik zur Marktzeit“ in der Friedenskirche Handschuhsheim lädt die Friedensgemeinde unter dem Titel „In Memoriam Pablo Casals“ am Samstag, 23. Juni, um 11 Uhr zu einem Konzert ein mit Werken von Bertold Hummel, Johann Sebastian Bach unter anderem Cellomusik, gespielt von Oliver Krüger, wird hierbei verknüpft mit Texten, rezitiert von Gudrun Koch.

Der Cellist Oliver Krüger widmet sich seit über 30 Jahren seiner pädagogischen und künstlerischen Tätigkeit als Violoncellolehrer und -spieler. Nach dem Studium an der Folkwang-Hochschule Essen/Duisburg beschäftige er sich mit historischer Aufführungspraxis und studiert seit vielen Jahren Werke der zeitgenössischen Literatur. Im Mittelpunkt seiner Konzerttätigkeit 2018 steht das Programm „In Memoriam Pablo Casals“, das die Fantasie für Cello solo von Bertold Hummel und Sätze aus den Solo-Suiten Johann Sebastians Bach verbindet. Texte zum Cellisten Pablo Casals ergänzen das Programm.

Die Rezitatorin Gudrun Koch widmete sich Musik und Tanz von Kind an mit Begeisterung und Leidenschaft. Ihre Instrumentalausbildung begann sie mit sechs Jahren. Nach Studium und Dozententätigkeit professionalisierte sie ihre inzwischen umfangreiche Musikschultätigkeit in zahlreichen hochschulanerkannten Fortbildungen. Aus persönlichem Interesse an moderner und zeitgenössischer Kunst, entwickelt sie Konzepte für Musik- und Kunstkurse, die sie derzeit an der Hector-Kinderakademie in Lauffen a.N. anbietet. Zudem konzeptioniert Gudrun Koch unterschiedliche Konzertformate, die Musik und Poesie verbinden. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.