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„Walter Gropius. Der Architekt seines Ruhms“

Heidelberg. Im Rahmen der Vortragsreihe „Aufbruch in die Moderne. Kunst und Kultur in der Weimarer Republik“ referiert Bernd Polster zu „Walter Gropius. Der Architekt seines Ruhms“. Der Vortrag findet am 2. Dezember, 19 Uhr, im Friedrich-Ebert-Haus, Pfaffengasse 18, in Heidelberg statt.
 
Walter Gropius, der Begründer des Bauhauses, gilt als einer der größten Architekten des 20. Jahrhunderts und als Pionier der modernen Bauart, die viel zur kulturellen Blüte der Weimarer Republik beitrug. 1883 in Berlin geboren, war er zugleich ein Kind des Kaiserreiches. Bernd Polster, Autor einer viel beachteten Gropius-Biografie, geht in seinem Vortrag der bisher wenig beachteten Frage nach, wieviel Kaiserreich im Bauhaus und in seinem Gründervater steckte. Anhand der turbulenten Biografie von Gropius und dem unglaublichen Aufstieg, der in Weltruhm mündete, spürt Polster exemplarisch der Dialektik von Monarchie und Demokratie nach.
 
Bernd Polster ist Publizist und Künstler und hat zahlreiche Bücher über die Architekturepoche der Moderne veröffentlicht. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählen das Bauhaus und die Geschichte des Designs.
 
Der Vortrag ist Teil der Vortragsreihe „Aufbruch in die Moderne. Kunst und Kultur in der Weimarer Republik“. Der Eintritt ist frei.
Um Anmeldung unter Telefon 06221/91070 oder per E-Mail an friedrich@ebert-gedenkstaette.de wird gebeten. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Es gilt die 2G-Regel.

„Lichtblicke“ – Adventskonzert

Heidelberg/Ladenburg. Vom November-Blues in die Adventszeit: unter diesem Motto präsentieren die Dilsberger Kantorei und Markus Karch auch in diesem Jahr wieder ihr Adventskonzert „Lichtblicke“. Von bekannter Adventsmusik über stimmungsvolle Chorsätze und Instrumentalstücke bis hin zu meditativen Improvisationen erwartet die Zuhörer ein farbiges, abwechslungsreiches Programm. Das etwa einstündige Konzert ist eine gute Gelegenheit, bewusst die Adventszeit zu beginnen und sich zugleich eine wohltuende Auszeit vom Alltagstrubel zu gönnen. 
 
Natürlich kommen dabei die typischen Adventsmelodien nicht zu kurz: Komm Du Heiland, Maria durch ein Dornwald ging, Macht hoch die Tür und Tollite Hostias in Chorsätzen unterschiedlicher Stilrichtungen (bis hin zum Blues über „Es kommt ein Schiff geladen“) sind Elemente dieses Programms, das außerdem Chorsätze von Felix Mendelssohn und „alten Meistern“ wie Hassler und Schütz enthält. Sogar der zweite Satz aus dem berühmten Klarinettenkonzert von W. A. Mozart wird zu hören sein. Martin Vogel (Klarinette) und Tobias Teuffel (Viola) sowie Chorleiter Markus Karch am Klavier begleiten und verbinden die Chorwerke.
Die Konzerte finden statt am Samstag, 27. November, um 19 Uhr in der evangelischen Stadtkirche Ladenburg (Kirchenstraße) und am ersten Advents-Sonntag, 28. November, um 17 Uhr in der katholischen Kirche St. Johannes in Heidelberg-Rohrbach (Am Rohrbach-Markt, Herrenwiesenstraße).
 
Der Eintritt ist frei, Ausführende und Veranstalter bitten um eine Spende zur Deckung der Kosten.
 
Weitere Infos, auch zu den geltenden Corona-Vorschriften für die Konzerte, finden Interessierte auf www.dilsberger-kantorei.de.

„Wisst Ihr noch wie es geschehen?“

Eppelheim/Heidelberg. Konzerte aller Art begeistern die Menschen in der oft so hektischen Zeit vor Weihnachten. Sie bieten Stille und Ruhe, geben Zeit und Raum zum Innehalten. „Wisst Ihr noch, wie es geschehen?“ mit diesem Motto führen Chor und Musikanten, nach der langen Coronazeit, die Zuhörer zur Krippe. Zu hören sind Advents-, und Weihnachtsmusik sowie Stücke zum Ende des Kirchenjahres.
 
„Nun Freunde, fangt zu singen an“ mit diesem fröhlichen Stück beginnt ein Konzert dessen musikalischer Bogen sich von ursprünglichen alpenländischen Volksweisen bis hin zu Chorbearbeitungen aus neuerer Zeit spannt. Auch die instrumentale Besetzung des Ensembles lässt immer wieder aufhorchen. Als Blockflötenquartett, mit Saiteninstrumenten, als Streicher- oder Bläserensemble. 
 
Zu hören sind die Musikanten, Solisten, Sängerinnen und Sänger am ersten Adventssonntag, 28. November, um 18 Uhr, in der Christkönigskirche, Rudolf-Wild-Straße 51, Eppelheim. Ein weiteres Konzert findet am Freitag, 10. Dezember um 20 Uhr, in der Jesuitenkirche, Merianstraße 2, in Heidelberg statt.
 
Das Adventssingen wird unter den am Veranstaltungstag geltenden Corona-Bedingungen durchgeführt. 
Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten. 

„I Capuleti e i Montecchi“ (Romeo und Julia)

Lyrische Tragödie in zwei Akten von Vincenzo Bellini 

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Vincenzo Bellinis Oper „I Capuleti e i Montecchi“ über die weltberühmte Geschichte von Romeo und Julia und ihre verfeindeten Familien feiert am Sonntag, 28. November, um 19.30 Uhr im Marguerre-Saal Premiere (Szene mit Alyona Rostovskaya und Zlata Kershberg (v.l.). Foto: Susanne Reichardt 

Heidelberg. Vincenzo Bellinis Oper „I Capuleti e i Montecchi“ über die weltberühmte Geschichte von Romeo und Julia und ihre verfeindeten Familien feiert am Sonntag, 28. November, um 19.30 Uhr im Marguerre-Saal Premiere. Bellini gilt neben Puccini als Schöpfer der Gattung Oper, des „Melodramma tragico“. Das Libretto zu „I Capuleti e i Montecchi“ wurde zum Teil auf Grundlage derselben Quellen verfasst, die auch Shakespeare als Vorlage nutzte.
 
In ihrer neuesten Inszenierung am Theater und Orchester Heidelberg stellt Regisseurin Andrea Schwalbach die Schwellensituation der Geschichte in den Vordergrund, die Frage nach Verantwortung und Schuld. Über zwei Einzelschicksale hinaus stehen Krieg und Kriegsende auf dem Spiel. „Die Musik ist zum Niederknien schön – und gleichzeitig wird etwas Furchtbares verhandelt“, beschreibt die Regisseurin die Spannung des Stückes. Starke Kontraste spiegeln sich auch im Kostümbild von Pascal Seibicke sowie im Bühnenraum von Anne Neuser. 
 
Neben den Solistinnen und Solisten wird nach langer Zeit auch wieder der Opernchor zu erleben sein, geleitet von Chordirektor Michael Pichler. Die musikalische Leitung liegt bei Generalmusikdirektor Elias Grandy, der auch die Premiere dirigiert.
Weitere Informationen sowie Karten unter www.theaterheidelberg.de oder an der Theaterkasse, Theaterstraße 10; Telefon 06221/ 5820000; tickets@theater.heidel berg.de. Es gelten die aktuellen Corona-Regeln.

Engagement im Advent

Heidelberg. Die Vorweihnachtszeit ist eine besondere Zeit – Zeit für Kerzen, Plätzchenbacken, Basteln … Zeit zum Entschleunigen, an Andere zu denken und vielleicht auch eine Zeit sich zu engagieren.
 
Unter www.freiwilligenagentur-heidelberg.de finden interessierte Bürgerinnen und Bürger ganz unterschiedliche, kurzfristige, einmalige Engagementangebote in der Datenbank der FreiwilligenAgentur.
 
Einfach den Suchbegriff „Engagement im Advent“ eingeben und schon werden Sie eingeladen einen Lebendigen Adventskalender mitzugestalten, bei der Weihnachtsfeier zu unterstützen, Weihnachtsbriefe zu schreiben … und somit ein Lächeln in viele Gesichter zu zaubern.
 
Weitere Informationen zum Engagement in der Vor- und Nachweihnachtszeit und darüber hinaus gibt es in der Freiwilligen Agentur unter Telefon 06221/7262-172 oder per E-Mail an info@freiwilligenagentur-heidelberg.de.