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Heidelberg City

Truthahn to go

Heidelberg. Wenn in den USA am 26. November Thanksgiving gefeiert wird, dann feiert das Zeughaus in Heidelberg mit. Am Donnerstag wartet das Mensa-Team mit Truthahn mit allen Finessen auf – passende Beilagen inklusive (Marstallhof 1 in Heidelberg). Von 11 bis 14 Uhr haben die Gäste Gelegenheit, sich mit den Delikatessen einzudecken. Aus Gründen des Gesundheitsschutzes gibt es den Truthahn ebenso wie das übrige Mensaangebot to go. Leckerer kann man Erntedank nicht feiern!

„Medizin am Abend – Wir machen weiter!“

Heidelberg. „Medizin am Abend – Wir machen weiter!“ Unter diesem Motto bieten das Universitätsklinikum Heidelberg und die Rhein-Neckar-Zeitung die populäre Reihe wieder an, wenn auch Corona-bedingt ohne Vorlesung im Hörsaal der Kopfklinik.

Medizinische Themen des Alltags – allgemeinverständlich, fundiert, aktuell: Die Rhein-Neckar-Zeitung und das Universitätsklinikum Heidelberg setzen ihre erfolgreiche Serie „Medizin am Abend“ fort. Renommierte Chefärzte und Spitzenforscher des Universitätsklinikum Heidelberg informieren alle zwei bis vier Wochen im Interview mit der Rhein-Neckar-Zeitung über ihre Arbeit. Die Beiträge zum Nachlesen finden sich auch auf der Medizin-am-Abend-Webseite www.klinikum.uni-heidelberg.de/events/newsroom/events/medizin-am-abend. Ergänzt werden die Interviews durch Audiobeiträge mit den Experten mit Raum für tiefergehende Informationen und zusätzliche Aspekte. „Schauen und hören Sie rein – es lohnt sich!“

Erster Beitrag im neuen Format zum Thema Leukämie

Ein geschwächtes Immunsystem, dadurch immer wiederkehrende Infekte. Man fühlt sich einfach nur platt und schwach. Hinter solchen Symptomen kann sich eine Leukämie verbergen. Sprich: Blutkrebs. In dem ersten Beitrag Medizin am Abend im neuen Format erklärt Prof. Carsten Müller-Tidow, Ärztlicher Direktor der Klinik für Hämatologie, Onkologie, Rheumatologie am Universitätsklinikum Heidelberg, wie dieser genau entsteht und was für neue Therapien es dafür gibt.

„Mist, die versteht mich ja!“

Heidelberg. Die erste Schwarze Schulamtsdirektorin in Baden-Württemberg, Florence Brokowski-Shekete, ist am Freitag, 27. November, um 18 Uhr online zu Gast bei den Heidelberger Antidiskriminierungsgesprächen. In ihrer neu erschienenen Autobiografie mit dem Titel „Mist, die versteht mich ja! Aus dem Leben einer Schwarzen Deutschen“ schildert sie ihre Alltagserfahrungen als Schwarze Frau in einer weißen Gesellschaft. Anhand von Auszügen aus ihrem Buch und den zahlreichen Erfahrungen aus der Praxis als Lehrerin, Schulleiterin und Schulrätin diskutieren Lara Track und Yasemin Soylu von Mosaik Deutschland e. V. mit ihr, welche Verantwortung Schulen im Umgang mit Ausgrenzung tragen und wie ganz praktisch und erfolgreich gegen Diskriminierung im Schulalltag vorgegangen werden kann. Die Begrüßung erfolgt durch Danijel Cubelic, Leiter des Amts für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg.

Das ausführliche Programm sowie die Zugangsdaten zum Online-Vortrag gibt es unter www.mosaik-deutschland.de. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.
Die Veranstaltung schließt an den Auftakt der Online-Gesprächsreihe zum Schwerpunkt „Perspektiven und Herausforderungen für die Bildungsarbeit“ an. Diese hat am 13. Oktober mit einem Vortrag von Prof. Dr. Karim Fereidooni der Ruhr-Universität Bochum zum Thema „Rassismus in Schule und Gesellschaft“ begonnen. Der Vortrag ist als Aufzeichnung auf der Website von Mosaik Deutschland e. V. (www.mosaik-deutschland.de) einsehbar, ebenso wie weitere Podcasts, die im Rahmen der Heidelberger Antidiskriminierungsgespräche ab dem 27. November veröffentlicht werden. In diesen werden unter anderem Geschlecht und sexuelle Orientierung als Thema von Schule behandelt sowie die Bildungssituation deutscher Sinti und Roma und die Überwindung von Antiziganismus im Schulunterricht.

Die Onlinereihe wird vom Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg, Mosaik Deutschland e. V. und dem Transfer Together – Teilprojekt Antiziganismusprävention der Pädagogischen Hochschule Heidelberg organisiert und gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend.

Weitere Fragen beantworten gerne Hannah-Lena Roth (koordination@mosaik-deutschland.de) oder Dinah Wiestler (wiestler@ph-heidelberg.de).

„Traum von mehr bis minder schönen Frauen“

Am 26. November digital und kostenfrei

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Leon Maria Spiegelberg liest Samuel Beckett. Foto: Susanne Reichardt

Heidelberg. Wenige Wochen vor der Premiere von Samuel Becketts „Endspiel“ am Theater und Orchester Heidelberg widmet sich die Lesezeit am 26. November mit Schauspieler Leon Maria Spiegelberg Becketts Roman „Traum von mehr bis minder schönen Frauen“. Aufgrund der aktuellen Maßnahmen gegen die Verbreitung des Corona-Virus kann die Lesezeit im November nicht wie üblich in der Stadtbücherei Heidelberg stattfinden, stattdessen steht sie auf den Websites der Stadtbücherei und des Theaters und Orchesters Heidelberg für 24 Stunden kostenfrei als Videostream zur Verfügung.

In seiner typisch poetischen, humorvollen, fast zynischen Sprache verarbeitet Beckett in seinem ersten Roman „Traum von mehr bis minder schönen Frauen“ eine Vielzahl autobiographischer Elemente. Becketts literarisches Geschick, 1969 mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet, wird bereits in seinen frühen Werken wie diesem Bildungsroman über den jungen Protagonisten Belacqua deutlich.

Mit der Lesezeit im November stellt sich Schauspieler Leon Maria Spiegelberg dem Publikum vor: Nach seinem Studium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch und Engagements unter anderem im Berliner Ensemble ist er seit der Spielzeit 2020/21 fest am Schauspielensemble des Theaters und Orchesters Heidelberg engagiert. Zuletzt stand Spiegelberg in der Rolle des Boten bei „Ödipus“ auf der Bühne, seine nächste Premiere ist mit „Der Sprecher und die Souffleuse“ für den 17. Dezember 2020 geplant.

Die Lesezeit wird am Donnerstag, 26. November, um 16.30 Uhr als Videostream kostenfrei auf den Websites der Stadtbücherei und des Theaters und Orchesters Heidelberg zur Verfügung stehen (www.theaterheidelberg.de, www. stadtbuecherei.heidelberg.de).

Plätzchen backen, Kerzen gießen

Heidelberg. Das Jugendzentrum Holzwurm bietet im Dezember folgendes Vorweihnachtsprogramm an:

- Weihnachtsbäckerei am Dienstag, 1. Dezember, von 15 bis 18 Uhr: stündliches Weihnachtsplätzchen-Backen mit einer Gruppe von Kindern und Jugendlichen. Verbindliche Anmeldung für eine Stunde bis zum 26. November.

- Kinder und Jugendliche basteln Weihnachtsgeschenke am Dienstag, 8. Dezember, von 15 bis 18 Uhr. In kleinen Gruppen werden Kerzen gegossen oder Christbaumschmuck hergestellt. Die Materialien werden gestellt. Anmeldung en sind bis 1. Dezember möglich.

- Waldweihnachtsspaziergang für die ganze Familie am Dienstag, 15. Dezember, von 16 bis 18 Uhr: Gemeinsam mit der Waldpädagogin Fabienne Thielmann machen die teilnehmenden Familien einen Waldspaziergang unter dem Thema „Lichterspuren“ durch den Boxberger Wald. Wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk sind erforderlich. Anmeldungen sind bis 8. Dezember erforderlich.

- Weihnachtsfeier am Freitag, 18. Dezember: Der Holzwurm, der Evangelische Kindergarten Boxberg, die Evangelische Lukasgemeinde und die Katholische St. Paul Gemeinde laden zu einer kleinen Weihnachtsfeier mit Überraschungen ein. Treffpunkt ist vor dem Holzwurm um 16.30 Uhr. Anmeldungen bis 11. Dezember.
Bei all diesen Veranstaltungen werden die Hygienevorschriften eingehalten.